ADAMOS: Software AG, ZEISS, Dürr, DMG MORI u.a. gründen Joint Venture für Industrie 4.0 und IIoT

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ADAMOS: Neues Joint Venture von Software AG, Dürr, ZEISS, DMG MORI u.a. (Quelle: ADAMOS Homepage)
ADAMOS: Neues Joint Venture von Software AG, Dürr, ZEISS, DMG MORI u.a. (Quelle: ADAMOS Homepage)

Das Softwareunternehmen Software AG und die Branchengrößen ZEISS (Optik und Messtechnik), Dürr (Lackieranlagen), DMG MORI (Werkzeugmaschinen) sowie weitere Partner gründen ein Joint Venture namens ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions), das die Digitale Transformation der Industrie, v.a. in den Bereichen Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things), als offene und branchengetriebene Plattform vorantreiben soll.

Quellen: Handelsblatt, Software AG, Dürr, DMG MORI

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EDI, eStandards und Marktplätze – Beispiel Hidden Champion KAISER+KRAFT aus Stuttgart

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EDI bei KAISER+KRAFT
EDI bei KAISER+KRAFT

Elektronischer Datenaustausch (EDI, Electronic Data Interchange) unter Nutzung von Standards sowie die Anbindung an elektronische Marktplätze bzw. Beschaffungsplattformen sind Themen, die im Rahmen der Digitalen Transformation immer weiter an Bedeutung gewinnen.

Am Beispiel von KAISER+KRAFT aus Stuttgart, Europas führendem B2B-Versandhandelsunternehmen für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung, wird dies beispielhaft erläutert.

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loadbee zu Gast an der HFT Stuttgart: eCommerce-Content as a Service

Herr Christian Junker, Geschäftsführer der loadbee GmbH, beim Gastvortrag an der HFT Stuttgart
Herr Christian Junker, Geschäftsführer der loadbee GmbH, beim Gastvortrag an der HFT Stuttgart

Im Rahmen eines Gastvortrages in der Vorlesung eCommerce an der HFT Stuttgart präsentierte Herr Christian Junker, Geschäftsführer und Gründer der loadbee GmbH, das Konzept des innovativen Unternehmens aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Loadbee stellt über einen Cloud-basierten Service hochwertige multimediale Produktinformationen für Online-Händler und andere Verkaufskanäle zur Verfügung.

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Cloud World – Ein Marktplatz bzw. Directory für Cloud-Lösungen

Der Cloud-Marktplatz Cloud World bzw. www.cloud.de
Der Cloud-Marktplatz Cloud World bzw. http://www.cloud.de

Das Internet ist sehr groß und daher teilweise schwierig zu überblicken. Im Cloud-Zeitalter ist es daher durchaus eine Herausforderung, die passende Cloud-Lösung zu finden.

Einen Schritt in diese Richtung macht die Plattform Cloud World bzw. www.cloud.de, die einen Überblick über verfügbare Cloud-Lösungen für Anwenderunternehmen bzw. eine Vermarktungsmöglichkeit für Anbieterunternehmen bietet.

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Deutsche Börse Cloud Exchange – Cloud-Ressourcen flexibel handeln

Ein wesentliches Potenzial des Cloud-Konzeptes ist das Versprechen der gesteigerten Flexibilität. Dienste und Ressourcen können flexibel bei Bedarf genutzt werden und müssen nicht, z.B. in Form eines eigenen kostspieligen Rechenzentrums, selbst vorgehalten werden.

Einen Schritt weiter geht nun die Deutsche Börse AG. Mit ihrer Plattform Cloud Exchange werden Anbieter und Nutzer von Cloud Ressourcen über einen Marktplatz, der analog zu einem traditionellen Börsenhandelsplatz gestaltet ist, zusammen gebracht (siehe auch ein früherer Artikel).

Gehandelt werden i.W. Ressourcen-Pools, bestehend aus Rechenkapazität, Hauptspeicher und Plattenspeicher, die nach einem Kauf (Settlement) durch die Nutzer über eine Management-Plattform von Zimory, die offene Schnittstellen bietet, genutzt werden kann, z.B. indem man darauf virtuelle Maschinen startet, die die genannten Ressouren nutzen.

Aktuell ist das System mit ersten Anbietern und Nutzern in einer Beta-Phase, für die man sich aktuell noch einschreiben und sich somit frühzeitig an dieser spannenden Entwicklung beteiligen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der DB Cloud Exchange.

Deutsche Börse Cloud Exchange - Cloud Ressourcen flexibel handeln
Deutsche Börse Cloud Exchange – Cloud-Ressourcen flexibel handeln

Oliver Höß

Customizing, Erweiterung und Integration von Cloud-Anwendungen – Beispiel Salesforce.com

Die Anpassungs-, Erweiterungs- und Integrationsfähigkeit von Cloud-Anwendungen ist in komplexen Unternehmens-Szenarios einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für den potenziellen Einsatz einer Cloud-Lösung. Im Unternehmens-Kontext ist i.d.R. immer eine Anpassung an Spezifika des Unternehmens, eine Erweiterung um notwendige Zusatzfunktionalitäten oder eine Integration mit anderen Systemen notwendig (siehe auch ein früherer Artikel).

Der Platzhirsch im Cloud-CRM-Umfeld Salesforce.com ist auch in den Bereichen Anpassungs- / Erweiterungs- und Integrationsfähigkeit der Maßstab, an dem sich andere Mitbewerber orientieren müssen / sollten. Durch die integrierte, ebenfalls Cloud-basierte Entwicklungsumgebung (ehemals Force.com) können eine Vielzahl von Entwicklungsaktivitäten durchgeführt werden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Adaption oder Erweiterung der vorhandenen Masken bzw. Datenmodelle
  • Entwicklung von eigenen Mini-Applikationen (in der Anwendung i.d.R. als neues Tab integriert)
  • Aufruf der Salesforce API aus anderen Applikationen (über SOAP / REST)
  • Aufruf von fremden APIs
  • Entwicklung von mobilen Komponenten
  • Nutzung von Applikationen / Komponenten aus dem App-Marktplatz Salesforce Appexchange
  • Entwicklung  und Vermarktung von Applikationen / Komponenten auf Appexchange

Ein Teil der Aktivitäten (v.a. die Adaption von Datenmodellen und Masken) kann ohne Programmierung durchgeführt werden, für komplexere Aufgaben muss i.d.R. die interne Programmiersprache APEX eingesetzt werden.

Die Trial-Version kann kostenlos evaluiert werden … es stehen eine Reihe von netten Tutorials sowie eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung.

Wenn Sie ähnlich fortgeschrittene integrierte Entwicklungsumgebungen für Cloud-Anwendungen kennen, können Sie diese gerne als Kommentar verlinken oder eine Mail an mich senden …

Salesforce Cloud Entwicklungsumgebung
Salesforce Cloud-Entwicklungsumgebung

Oliver Höß

KdB – Das Kaufhaus des Bundes

Fast jeder hat bestimmt schon einmal vom KaDeWe (Kaufhaus des Westens) in Berlin gehört … aber ist Ihnen auch das KdB (Kaufhaus des Bundes) bekannt ?

Im  Informationsportal KdB („Kaufhaus des Bundes“) können die Behörden und Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland Informationen bzgl. der Beschaffung von Standardprodukten abrufen.

Bundesbehörden und -einrichtungen können aus einem Produktsortiment von derzeit rund 73.000 Standardprodukten auswählen und (hoffentlich) von besonders günstigen Preisen profitieren, die durch gebündelte Rahmenvereinbarungen erzielt werden können, die wiederzum auf Basis von vorgeschalteten öffentlichen Ausschreibungen geschlossen werden. Diese Ausschreibungen werden i.d.R. über die eVergabe-Plattform durchgeführt.

Beispiele für im KdB enthaltene Produktkategorien sind: Textilien, Bekleidung, Möbel, Bürogeräte, IT-Geräte, Werkzeuge, …

Einfach mal reinschauen … hier ist der Link.

KdB - Das Kaufhaus des Bundes
KdB – Das Kaufhaus des Bundes

 

Oliver Höß