Hackathon Stuttgart: “Hack for Culture” – Programmieren mit offenen Kulturdaten

Die sinnvolle und nutzenbringende Verwendung von öffentlichen und offenen Daten (Open Data) ist derzeit ein wichtiges Thema (siehe auch die Initiative Code for Germany).

Am Halloween-Wochenende vom 31.10. bis 2.11.2014 findet daher im Stuttgarter Literaturhaus der Hackathon Stuttgart unter dem Motto „Hack for Culture“ statt, bei dem Programmierer / Coder, Designer, IT-Studenten, Kreative und technikinteressierte Kulturwissenschaftler Ideen rund um die Verwendung von offenen Kulturdaten entwickeln und auch gleich innerhalb von 42 Stunden umsetzen können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt … bei Interesse also am Besten gleich anmelden …

Weitere Infos gibt es auf www.hackathon-stuttgart.de

Wer sich einen “kleinen Vorsprung” sichern möchte, kann sich bereits vorab beim kostenlosen Workshop „Digitale Anwendungen auf der Basis von Kulturdaten“ am 21. Oktober informieren: http://innovation.mfg.de/akademie/kultur

Hackathon Stuttgart 2014 - Hack for Culture
Hackathon Stuttgart 2014 – Hack for Culture

Oliver Höß

Code for Germany: Besserer Zugang zu öffentlichen Daten

Gestern ist der offizielle Startschuss für die Initiative “Code for Germany” gefallen. Die von der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. organisierte Initiative hat das Ziel, den Zugang zu offenen Daten (Open Data) über Webseiten und Apps für Bürger unter Verwendung von geeigneten Visualisierungsmethoden zu erleichtern. Insbesondere im öffentlichen Umfeld (eGovernment) sind eine Reihe von interessanten Daten vorhanden, die aber oftmals nicht  für den Endanwender geeignet grafisch aufbereitet sind.

Beispiele für Projekte im Rahmen der Initiative, die in lokale Gruppen in größeren Städten strukturiert ist, sind Kita-Karten, Parkplatzübersichten etc. Eine Übersicht über bereits realisierte Projekte kann unter der Projektgallerie abgerufen werden.

Die Initiative lehnt sich an die amerikanische Initiative Code for America an. Da viele der Anwendungsfälle mit Karten-Mashups realisiert werden, ist es auch nicht verwunderlich, dass die Aktivitäten auch stark von Google unterstützt werden.

Code for Germany
Code for Germany

Oliver Höß