Prof. Dr. Bauer (Leiter Fraunhofer IAO) ist Technologiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg

Ministerpräsident Kretschmann, Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut und IAO-Chef Prof. Dr. Bauer
Ministerpräsident Kretschmann (r.), Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut (l.) und IAO-Chef Prof. Dr. Bauer (m.), Quelle: Fraunhofer IAO

Prof. Dr.-Ing. Prof. e. h. Wilhelm Bauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart, ist der neue Technologiebeauftragte des Landes Baden-Württemberg.

Dies wurde durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bei der gestrigen Regierungspressekonferenz in Stuttgart verkündet (Quelle: Pressemeldung Fraunhofer IAO und Pressemeldung Land Baden-Württemberg).

Baden-Württemberg ist in vielen Bereichen Weltspitze. Beispiele hierfür sind die Automobilunternehmen (Daimler, Porsche, …), Automobilzulieferer (Bosch und viele weitere Mittelständler), der Maschinen- und Anlagenbau und viele mehr. Neben den bekannten Großunternehmen gibt es in Baden-Württemberg besonders viele „Hidden Champions“. Selbst in der innovativen Software-Branche kommt der wesentliche deutsche Global Player mit SAP aus Baden-Württemberg.

Dass diese führende Position Baden-Württembergs in den traditionellen Branchen bestehen bleibt bzw. in neuen Themenbereichen noch ausgebaut wird, hat das Land einen Technologiebeauftragen bestellt, der u.a. die Aufgabe hat, neue Technologie- und Innovationspotenziale zu erschließen sowie Vorschläge zum Ausbau des Technologietransfers zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu erarbeiten. Dabei soll insbesondere der Mittelstand im Fokus stehen.

Der Leiter des breit aufgestellten Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), das mit seinem Partner-Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, in vielen technologischen Bereichen selbst unterwegs ist, aber vor allem auch den Technologietransfer von der Wissenschaft / Forschung in die Praxis unterstützt, ist für diese Aufgabe in besonderem Maße geeignet.

In Zeiten der Digitalisierung, Industrie 4.0 und vielen interessanten Entwicklungen z.B. in der Automobilbranche, ist dies eine herausfordernde aber auch spannende und chancenreiche Aufgabe !

Ich wünsche allen Beteiligten, insbesondere Prof. Dr. Bauer, viel Erfolg !

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Fraunhofer IAO bzw. der Pressemeldung des Landes Baden-Württemberg

Oliver Höß

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