
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt 100 Mio. Euro bis 2020 bereit, um digitale Innovationen im Bereich Mobilität (Mobilität 4.0) mit Hilfe des sog. mFUND (Modernitätsfonds) zu fördern.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt 100 Mio. Euro bis 2020 bereit, um digitale Innovationen im Bereich Mobilität (Mobilität 4.0) mit Hilfe des sog. mFUND (Modernitätsfonds) zu fördern.

Mit der Ausschreibung „Software-Sprint“ – Förderung von Open Source Entwicklerinnen und Entwicklern fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einzelne Entwickler /-innen, die innovative Open Source – Projekte vorantreiben.

Am 2.12.2015 findet in Stuttgart die OPEN! 2015 – Konferenz für Digitale Innovation statt. Die Veranstaltung dreht sich um den offenen Umgang mit Programmcode (Open Source), Daten (Open Data), offene Geschäftsmodelle und angrenzende Themenfelder.

Für diejenigen, die wissen möchten, welche öffentlichen Forschungsmittel (z.B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bund (z.B. BMBF und BMWi) oder von der EU) an welche Hochschulen bzw. öffentliche Forschungseinrichtungen fließen, ist der DFG-Förderatlas 2015 eine wichtige Zahlenquelle mit vielen Informationen und Statistiken.
In diesem Kontext ist auch der Förderkatalog des Bundes interessant, in der man die Fördergelder des Bundes (z.B. BMBF, BMWi und andere Ministerien) heruntergebrochen auf einzelne Projekte bzw. Einrichtungen und sogar Wirtschaftsunternehmen abfragen kann. Im Sinne des Open Data-Gedankens eine sehr lobenswerte Datenbasis … der eine oder andere ist sicher überrrascht, dass es so etwas gibt 🙂
Die sinnvolle und nutzenbringende Verwendung von öffentlichen und offenen Daten (Open Data) ist derzeit ein wichtiges Thema (siehe auch die Initiative Code for Germany).
Am Halloween-Wochenende vom 31.10. bis 2.11.2014 findet daher im Stuttgarter Literaturhaus der Hackathon Stuttgart unter dem Motto „Hack for Culture“ statt, bei dem Programmierer / Coder, Designer, IT-Studenten, Kreative und technikinteressierte Kulturwissenschaftler Ideen rund um die Verwendung von offenen Kulturdaten entwickeln und auch gleich innerhalb von 42 Stunden umsetzen können.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt … bei Interesse also am Besten gleich anmelden …
Weitere Infos gibt es auf www.hackathon-stuttgart.de
Wer sich einen „kleinen Vorsprung“ sichern möchte, kann sich bereits vorab beim kostenlosen Workshop „Digitale Anwendungen auf der Basis von Kulturdaten“ am 21. Oktober informieren: http://innovation.mfg.de/akademie/kultur

Gestern ist der offizielle Startschuss für die Initiative „Code for Germany“ gefallen. Die von der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. organisierte Initiative hat das Ziel, den Zugang zu offenen Daten (Open Data) über Webseiten und Apps für Bürger unter Verwendung von geeigneten Visualisierungsmethoden zu erleichtern. Insbesondere im öffentlichen Umfeld (eGovernment) sind eine Reihe von interessanten Daten vorhanden, die aber oftmals nicht für den Endanwender geeignet grafisch aufbereitet sind.
Beispiele für Projekte im Rahmen der Initiative, die in lokale Gruppen in größeren Städten strukturiert ist, sind Kita-Karten, Parkplatzübersichten etc. Eine Übersicht über bereits realisierte Projekte kann unter der Projektgallerie abgerufen werden.
Die Initiative lehnt sich an die amerikanische Initiative Code for America an. Da viele der Anwendungsfälle mit Karten-Mashups realisiert werden, ist es auch nicht verwunderlich, dass die Aktivitäten auch stark von Google unterstützt werden.

In den letzten Jahren hat das Volumen der gespeicherten bzw. verfügbaren Daten, z.B. aus eCommerce/eBusiness-Aktivitäten oder im Rahmen von Produktionsprozessen (Schlagwort Industrie 4.0), stark zugenommen. Dieser Trend wird aktuell oftmals unter dem Schlagwort „Big Data“ zusammengefasst.
Die Frage ist nun, wie aus diesem enormen Datenaufkommen ein Nutzen bzw. Mehrwerte generiert werden können, d.h. wie „Big Data“ zu „Smart Data“ gemacht werden kann.
Um Deutschland in dieser Fragestellung nach vorne zu bringen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Wettbewerb „Smart Data – Innovationen aus Daten“ gestartet, bei dem bis zum 15. April 2014 innovative Projektideen eingereicht werden können. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Wettbewerbs.
Der Wettbewerb ist eingebettet in übergeordnete Technologie- und Innovations-Strategien der Bundesregierung, wie z.B. die IKT-Strategie „Deutschland Digital 2015“ und die „Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung„. Auch der Trend zu „Open Data“ könnte in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen.
