Vom 8. bis 10.10.2014 steht das Ländle wieder im Fokus der deutschen IT-Branche.
Im Rahmen der parallel in Stuttgart stattfindenden Messen
IT & Business
DMS EXPO
CRM EXPO
werden auch dieses Jahr wieder innovative Produkte und Trends im Umfeld Unternehmenssoftware präsentiert. Vorgestellt werden u.a. Systeme in den Bereichen ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), DMS (Document Management Systems) und ECM (Enterprise Content Management). Natürlich spielen auch aktuelle Trends wie z.B. Cloud und Mobility eine wichtige Rolle.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite …
Passend zum Wissenschaftsjahr 2014 unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“ findet am 8. April 2014 um 17:30 im Rahmen des Ethikums an der HFT Stuttgartein spannender Vortrag zum Thema „Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung: Die Verantwortung des Technikers“ statt.
Der Vortrag wird von Herr Stefan Ullrich (Dipl.-Inf.) gehalten, der auch Sprecher der Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der Gesellschaft für Informatik ist.
Gerade habe ich zwei anstrengende aber spannende Tage hinter mir. Die Absolventen der Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik haben im Rahmen ihrer Abschlusspräsentationen die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeiten vorgestellt. Diese werden im Studienbereich (Wirtschafts-) Informatik der HFT Stuttgart überwiegend in Unternehmen bzw. in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt.
Für Unternehmen, die frühzeitig den Kontakt zu Studierenden der HFT suchen wollen (z.B. im Rahmen von Praktika und Abschlussarbeiten), bietet sich der am 15.5.2014 stattfindende Kontakt- und Informationstag Wirtschaft – Hochschule (KITT 2014) an. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender Adresse (am Besten das Sekretariat des Studiengangs kontaktieren).
Seitdem Apple 2008 den App Store „erfunden“ hat, ist die Anzahl von verfügbaren Apps für die gängigen mobilen Plattformen rasant gestiegen. Man kann schon fast von einer „Appsplosion“ sprechen …siehe auch die Suchhäufigkeit des Begriffs „App“ in Google Trends.
Der Begriff „App“ in Google Trends
Die Entwicklung von stabilen Apps für unterschiedliche Betriebssystemvarianten, Gerätevarianten und Bildschirmgrößen ist dabei nicht trivial. Es haben sich daher eine Reihe von Technologien (z.B. auch hybride Apps) und Werkzeugen für das Cross-Plattform-Development (siehe z.B. hier) entwickelt, um diesen Herausforderungen zu begegnet. Dennoch laufen viele Apps nicht überall stabil und müssen häufig upgedated werden (und zwar bei allen Usern, die die App benutzen).
Doch ist eine typische „App“ überhaupt immer die richtige Wahl ?
Schauen wir einmal, wie diese Problematik in der Desktop-Welt gelöst wurde. Aufgrund ähnlicher Probleme (verschiedene Plattformen, häufige Updates) wurden dort viele Applikationen in den letzten Jahren auf Basis von Web-Technologien entwickelt bzw. portiert (sowohl unternehmensinterne als auch „öffentliche“ Applikationen). Dies geht soweit, dass sogar graphische Prozessmodellierungs-Tools, wie z.B. Signavio, als reine Web-Anwendungen über die Cloud nutzbar sind. Zu Beginn des Web-Zeitalters wäre das noch undenkbar gewesen.
Auch im mobilen Umfeld sollte daher trotz des „App-Hypes“ die Entwicklung einer mobilen HTML-basierten Web-Anwendung (mit entsprechenden aktuellen Frameworks, z.B. für „responsive“ Seiten) für ein konkretes Lösungsszenario immer als Alternative in Betracht gezogen werden !
Faktoren, die tendenziell für eine mobile Web-Anwendung sprechen bzw. sprechen können:
Die Anwendung soll wirklich auf allen mobilen Endgeräten / Plattformen (Smartphone / Tablet) laufen (und nicht nur auf ein paar spezifischen).
Es handelt sich um eine typische Anwendung zur Anzeige und Eingabe von Daten (wobei hier mit modernen Web-Frameworks sehr anspruchsvolle Lösungen möglich sind).
Die Funktionalität ist bereits über eine bestehende (stationäre) Web-Anwendung umgesetzt.
Es ist im Einsatzgebiet eine kontinuierliche Online-Verbindung verfügbar (obwohl heutzutage sogar offline-fähige Webanwendungen möglich sind).
Es werden keine extremen Anforderungen an lokale Ressourcen (Leistung und Zugriff) gestellt (obwohl mit modernen Webtechnologien sogar ein Zugriff auf die lokalen Sensoren und Features von mobilen Geräten und sogar 3D Graphik im Browser möglich ist).
Eine Anwendung wird nur in unregelmäßigen, eher langen Abständen von den Anwendern verwendet.
Beispiele für „nette“ und nützliche mobile Web-Anwendungen sind z.B. die mobile Web-Anwendung von XING oder der Bahn (siehe unten).
Natürlich gibt es auch Gründe / Szenarios, bei denen eine App (nativ oder hyprid) Vorteile besitzt. Ich wollte angesichts des „App-Hypes“ nur die Web-Alternative wieder verstärkt in die Diskussion bringen …
Im Alltag sind mobile Geräte, auf denen spezialisierte Apps installiert werden können und die NFC-fähig sind, nicht mehr wegzudenken. Dadurch wird auch die Vision des bargeldlosen Zahlens unter Verwendung dieser mobilen Endgeräte (sog. mobile Payment) aus technischer Sicht immer realistischer.
Obwohl dieses Thema bereits seit Jahren diskutiert wird, hat es sich aufgrund von unterschiedlichen Faktoren bisher nicht durchgesetzt.
Ein sehr gut geschriebener Artikel von Maik Klotz in t3n diskutiert dieses Thema in Form eines offenen Briefs an die entsprechenden Anbieter mit dem Titel „Liebe Mobile-Payment-Anbieter: Der Hype existiert nur in euren Köpfen“ … machen Sie sich selbst ein Bild, ob der Brief ernst gemeint ist, oder nicht … das Lesen lohnt sich !
Am 26. März stellen Vertreter von namhaften Unternehmen aktuelle Trends und Praxisberichte in den Themenfeldern Mobility und Unified Communications vor.
Die Veranstaltung findet in einem angenehmem Ambiente (Hilton Frankfurt) statt und ist für IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen kostenfrei.
Neben vielen führenden IT-Unternehmen ist auch die Fraunhofer-Gesellschaft mit einem Stand in Halle 9, Stand E40 vertreten.
Ein Gemeinschaftsstand von Unternehmen aus Baden-Württemberg finden Sie in Halle 7, Stand C58
Außerdem gibt es jeden Tag spannende Keynote, z.B. von Steve Wozniak, dem Mitbegründer von Apple, Jimmy Wales, dem Gründer von Wikipedia und Eugene Kaspersky, dem CEO von Kaspersky Labs.
Baden-Württemberg ist seit jeher das Land der Tüftler und Erfinder. Um auch im Bereich der mobilen Lösungen ganz vorne dabei zu sein, veranstaltet die MFG Baden-Württemberg auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb „Baden-Württemberg Goes Mobile“, bei dem Studierende und (zukünftige) Jungunternehmer ihre innovativen Projektideen bis Ende März 2014 einreichen können. Die Gewinner werden durch attraktive Geldpreise und Coachings bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.
Themenfelder in diesem Jahr:
Stationärer Handel trifft E-Commerce
Public Sector Goes Mobile
Mobile Housemate 2.0
Inhouse App-Lösungen für KMU
Weitere Informationen zu den Themen und Bedingungen erhalten Sie auf der Webseite des Wettbewerbs: http://bw-goes-mobile.mfg.de/de
Am Montag, den 13. Januar 2014, 18:15 – 20:00 Uhr hält Herr Sascha Markus (Robert Bosch GmbH, Corporate Sector Information Systems and Services, Mobile Business) im Rahmen der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen einen Vortrag mit dem Thema „APPsplosion – Fluch oder Segen für Unternehmen„.
Sicher ein spannendes Thema, insbesondere die Potenziale und Herausforderungen aus Sicht eines großen Anwenderunternehmens wie der Robert Bosch GmbH.
Die Teilnahme ist kostenlos und findet in den Räumen der Fakultät Informatik der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen statt.
Weitere Informationen inhaltlicher und organisatorischer Art erhalten Sie unter http://rg-stuttgart.gi.de/
In den letzten Jahren haben sich mobile Endgeräte immer weiter verbreitet. Die Entwicklung von entsprechenden mobilen Anwendungen für unterschiedliche Zielplattformen (Geräte, Betriebssysteme, Architekturvarianten) kann dabei zu einer aufwändigen Tätigkeit werden, die insbesondere in diesem schnelllebigen Markt ohne die richtigen Werkzeuge nur mit viel Mühe zu einem positiven ROI geführt werden kann.
Aus diesem Grund haben sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl von sog. Cross-Plattform-Werkzeugen entwickelt, die die Entwicklung für unterschiedliche mobile Plattformen (im Idealfall auf einer identischen Codebasis) unterstützen.
Einen spannenden und aktuellen Überblick finden Sie in der Studie Cross Platform Tool Benchmarking 2013, die kostenlos im Internet bezogen werden kann.
We use technologies like cookies to store and/or access device information. We do this to improve browsing experience and to show (non-) personalized ads. Consenting to these technologies will allow us to process data such as browsing behavior or unique IDs on this site. Not consenting or withdrawing consent, may adversely affect certain features and functions.
Funktional
Immer aktiv
The technical storage or access is strictly necessary for the legitimate purpose of enabling the use of a specific service explicitly requested by the subscriber or user, or for the sole purpose of carrying out the transmission of a communication over an electronic communications network.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistics
The technical storage or access that is used exclusively for statistical purposes.The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
The technical storage or access is required to create user profiles to send advertising, or to track the user on a website or across several websites for similar marketing purposes.