Where IT works – Unternehmenssoftware im Ländle

Vom 8. bis 10.10.2014 steht das Ländle wieder im Fokus der deutschen IT-Branche.

Im Rahmen der parallel in Stuttgart stattfindenden Messen

  • IT & Business
  • DMS EXPO
  • CRM EXPO

werden auch dieses Jahr wieder innovative Produkte und Trends im Umfeld Unternehmenssoftware präsentiert. Vorgestellt werden u.a. Systeme in den Bereichen ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), DMS (Document Management Systems) und ECM (Enterprise Content Management). Natürlich spielen auch aktuelle Trends wie z.B. Cloud und Mobility eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite

Where IT works 2014
Where IT works 2014

Oliver Höß

Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung – Vortrag an der HFT Stuttgart

Passend zum Wissenschaftsjahr 2014 unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“ findet am 8. April 2014 um 17:30 im Rahmen des Ethikums an der HFT Stuttgart ein spannender Vortrag zum Thema „Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung: Die Verantwortung des Technikers“ statt.

Der Vortrag wird von Herr Stefan Ullrich (Dipl.-Inf.) gehalten, der auch Sprecher der Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der Gesellschaft für Informatik ist.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten der HFT.

Vortrag Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung
Vortrag Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung

Oliver Höß

Hervorragende Abschlussarbeiten an der HFT Stuttgart im Bereich (Wirtschafts-) Informatik

Gerade habe ich zwei anstrengende aber spannende Tage hinter mir. Die Absolventen der Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik haben im Rahmen ihrer Abschlusspräsentationen die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeiten vorgestellt. Diese werden im Studienbereich (Wirtschafts-) Informatik der HFT Stuttgart überwiegend in Unternehmen bzw. in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt.

Wie immer waren wieder viele hervorragende Ergebnisse dabei, z.B. in den Themenfeldern Mobile Anwendungen, Business Process Management und Testprozesse/-verfahren.

Für Unternehmen, die frühzeitig den Kontakt zu Studierenden der HFT suchen wollen (z.B. im Rahmen von Praktika und Abschlussarbeiten), bietet sich der am 15.5.2014 stattfindende Kontakt- und Informationstag Wirtschaft – Hochschule (KITT 2014) an. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender Adresse (am Besten das Sekretariat des Studiengangs kontaktieren).

KITT 2014 - Kontakttag Hochschule Wirtschaft
KITT 2014 – Kontakttag Hochschule Wirtschaft

Oliver Höß

Mobile Anwendungen – Es muss nicht immer eine App sein …

Seitdem Apple 2008 den App Store „erfunden“ hat, ist die Anzahl von verfügbaren Apps für die gängigen mobilen Plattformen rasant gestiegen. Man kann schon fast von einer „Appsplosion“ sprechen …siehe auch die Suchhäufigkeit des Begriffs „App“ in Google Trends.

Der Begriff "App" in Google Trends
Der Begriff „App“ in Google Trends

Die Entwicklung von stabilen Apps für unterschiedliche Betriebssystemvarianten, Gerätevarianten und Bildschirmgrößen ist dabei nicht trivial. Es haben sich daher eine Reihe von Technologien (z.B. auch hybride Apps) und Werkzeugen für das Cross-Plattform-Development (siehe z.B. hier) entwickelt, um diesen Herausforderungen zu begegnet. Dennoch laufen viele Apps nicht überall stabil und müssen häufig upgedated werden (und zwar bei allen Usern, die die App benutzen).

Doch ist eine typische „App“ überhaupt immer die richtige Wahl ?

Schauen wir einmal, wie diese Problematik in der Desktop-Welt gelöst wurde. Aufgrund ähnlicher Probleme (verschiedene Plattformen, häufige Updates) wurden dort viele Applikationen in den letzten Jahren auf Basis von Web-Technologien entwickelt bzw. portiert (sowohl unternehmensinterne als auch „öffentliche“ Applikationen). Dies geht soweit, dass sogar graphische Prozessmodellierungs-Tools, wie z.B. Signavio, als reine Web-Anwendungen über die Cloud nutzbar sind. Zu Beginn des Web-Zeitalters wäre das noch undenkbar gewesen.

Auch im mobilen Umfeld sollte daher trotz des „App-Hypes“ die Entwicklung einer mobilen HTML-basierten Web-Anwendung (mit entsprechenden aktuellen Frameworks, z.B. für „responsive“ Seiten) für ein konkretes Lösungsszenario immer als Alternative in Betracht gezogen werden !

Faktoren, die tendenziell für eine mobile Web-Anwendung sprechen bzw. sprechen können:

  • Die Anwendung soll wirklich auf allen mobilen Endgeräten / Plattformen (Smartphone / Tablet) laufen (und nicht nur auf ein paar spezifischen).
  • Es handelt sich um eine typische Anwendung zur Anzeige und Eingabe von Daten (wobei hier mit modernen Web-Frameworks sehr anspruchsvolle Lösungen möglich sind).
  • Die Funktionalität ist bereits über eine bestehende (stationäre) Web-Anwendung umgesetzt.
  • Es ist im Einsatzgebiet eine kontinuierliche Online-Verbindung verfügbar (obwohl heutzutage sogar offline-fähige Webanwendungen möglich sind).
  • Es werden keine extremen Anforderungen an lokale Ressourcen (Leistung und Zugriff) gestellt (obwohl mit modernen Webtechnologien sogar ein Zugriff auf die lokalen Sensoren und Features von mobilen Geräten und sogar 3D Graphik im Browser möglich ist).
  • Eine Anwendung wird nur in unregelmäßigen, eher langen Abständen von den Anwendern verwendet.

Beispiele für „nette“ und nützliche mobile Web-Anwendungen sind z.B. die mobile Web-Anwendung von XING oder der Bahn (siehe unten).

Natürlich gibt es auch Gründe / Szenarios, bei denen eine App (nativ oder hyprid) Vorteile besitzt. Ich wollte angesichts des „App-Hypes“ nur die Web-Alternative wieder verstärkt in die Diskussion bringen …

Mobile HTML Web-Anwendungen von XING und DB AG
Mobile HTML Web-Anwendungen von XING und DB AG

Oliver Höß

Mobile Payment – Top oder Flop ?

Im Alltag sind mobile Geräte, auf denen spezialisierte Apps installiert werden können und die NFC-fähig sind, nicht mehr wegzudenken. Dadurch wird auch die Vision des bargeldlosen Zahlens unter Verwendung dieser mobilen Endgeräte (sog. mobile Payment) aus technischer Sicht immer realistischer.

Obwohl dieses Thema bereits seit Jahren diskutiert wird, hat es sich aufgrund von unterschiedlichen Faktoren bisher nicht durchgesetzt.

Ein sehr gut geschriebener Artikel von Maik Klotz in t3n diskutiert dieses Thema in Form eines offenen Briefs an die entsprechenden Anbieter mit dem Titel „Liebe Mobile-Payment-Anbieter: Der Hype existiert nur in euren Köpfen“ … machen Sie sich selbst ein Bild, ob der Brief ernst gemeint ist, oder nicht … das Lesen lohnt sich !

Mobile Payment - Ein offener Brief
Mobile Payment – Ein offener Brief

Oliver Höß

IDC Unified Communications and Mobility Conference 2014

UPDATE: Die IDC Unified Communications & Mobility 2015 findet ebenfalls in FFM statt.

Auch 2014 findet wieder die etablierte IDC Unified Communications and Mobility Conference in Frankfurt statt.

Am 26. März stellen Vertreter von namhaften Unternehmen aktuelle Trends und Praxisberichte in den Themenfeldern Mobility und Unified Communications vor.

Die Veranstaltung findet in einem angenehmem Ambiente (Hilton Frankfurt) statt und ist für IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen kostenfrei.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Veranstaltungsseiten.

IDC Mobility 2014
IDC Mobility 2014

Oliver Höß

CeBIT 2014 – Cloud, Mobile, Big Data und Social Business

UPDATE: Der Termin für die CEBIT 2019 steht fest !

Die IT Leitmesse CeBIT in Hannover öffnet vom 10. bis 14. März 2014 täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr wieder ihre Pforten.

Die 4 offiziellen Trend-Themen der CeBIT 2014,sind interessanterweise Themen, die auch in diesem Blog eine zentrale Rolle spielen 🙂

Neben vielen führenden IT-Unternehmen ist auch die Fraunhofer-Gesellschaft mit einem Stand in Halle 9, Stand E40 vertreten.

Ein Gemeinschaftsstand von Unternehmen aus Baden-Württemberg finden Sie in Halle 7, Stand C58

Außerdem gibt es jeden Tag spannende Keynote, z.B. von Steve Wozniak, dem Mitbegründer von Apple, Jimmy Wales, dem Gründer von Wikipedia und Eugene Kaspersky, dem CEO von Kaspersky Labs.

CeBIT 2014
CeBIT 2014

Oliver Höß

Baden-Württemberg Goes Mobile – Innovative mobile Lösungen gesucht

UPDATE: Hier gibt es Infos zum Award BW Goes Mobile 2022 !!!

Baden-Württemberg ist seit jeher das Land der Tüftler und Erfinder. Um auch im Bereich der mobilen Lösungen ganz vorne dabei zu sein, veranstaltet die MFG Baden-Württemberg auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb „Baden-Württemberg Goes Mobile“, bei dem Studierende und (zukünftige) Jungunternehmer ihre innovativen Projektideen bis Ende März 2014 einreichen können. Die Gewinner werden durch attraktive Geldpreise und Coachings bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.

Themenfelder in diesem Jahr:

  • Stationärer Handel trifft E-Commerce
  • Public Sector Goes Mobile
  • Mobile Housemate 2.0
  • Inhouse App-Lösungen für KMU

Weitere Informationen zu den Themen und Bedingungen erhalten Sie auf der Webseite des Wettbewerbs: http://bw-goes-mobile.mfg.de/de

Baden-Württemberg Goes Mobile 2014
Baden-Württemberg Goes Mobile 2014

Oliver Höß

APPsplosion – Fluch oder Segen für Unternehmen? – Vortrag der Robert Bosch GmbH bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen

Am Montag, den 13. Januar 2014, 18:15 – 20:00 Uhr hält Herr Sascha Markus (Robert Bosch GmbH, Corporate Sector Information Systems and Services, Mobile Business) im Rahmen der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen einen Vortrag mit dem Thema „APPsplosion – Fluch oder Segen für Unternehmen„.

Sicher ein spannendes Thema, insbesondere die Potenziale und Herausforderungen aus Sicht eines großen Anwenderunternehmens wie der Robert Bosch GmbH.

Die Teilnahme ist kostenlos und findet in den Räumen der Fakultät Informatik der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen statt.

Weitere Informationen inhaltlicher und organisatorischer Art erhalten Sie unter http://rg-stuttgart.gi.de/

Gebäude der Fakultät Informatik der Uni Stuttgart
Gebäude der Fakultät Informatik der Uni Stuttgart

Oliver Höß

Cross-Plattform-Entwicklung von mobilen Anwendungen – Aktuelle kostenlose Studie

In den letzten Jahren haben sich mobile Endgeräte immer weiter verbreitet. Die Entwicklung von entsprechenden mobilen Anwendungen für unterschiedliche Zielplattformen (Geräte, Betriebssysteme, Architekturvarianten) kann dabei zu einer aufwändigen Tätigkeit werden, die insbesondere in diesem schnelllebigen Markt ohne die richtigen Werkzeuge nur mit viel Mühe zu einem positiven ROI geführt werden kann.

Aus diesem Grund haben sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl von sog. Cross-Plattform-Werkzeugen entwickelt, die die Entwicklung für unterschiedliche mobile Plattformen (im Idealfall auf einer identischen Codebasis) unterstützen.

Einen spannenden und aktuellen Überblick finden Sie in der Studie Cross Platform Tool Benchmarking 2013, die kostenlos im Internet bezogen werden kann.

Cross Platform Tool Benchmarking 2013
Cross Platform Tool Benchmarking 2013

Oliver Höß


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