
Immer wieder liest man Aussagen, wie z.B. „SEO ist tot“, „SEO ist nicht mehr wichtig“ oder „SEO ist nicht mehr relevant“ … doch ist das wirklich so?
Meine Meinung dazu gibt’s im Artikel unten, der natürlich gerne kommentiert werden kann. Weiterlesen

Immer wieder liest man Aussagen, wie z.B. „SEO ist tot“, „SEO ist nicht mehr wichtig“ oder „SEO ist nicht mehr relevant“ … doch ist das wirklich so?
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In Zeiten der Globalisierung, des globalen Internets und des globalen eCommerce ist es oftmals notwendig, dass Texte – z.B. in Dokumenten, Webseiten oder Produktbeschreibungen – in mehreren Sprachen erstellt werden müssen.
Inzwischen gibt es durch technische Fortschritte in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen (ML) und maschineller Sprachverarbeitung bzw. Natural Language Processing (NLP) leistungsfähige automatische Übersetzungstools, die auch für jedermann verfügbar im Internet sind (z.B. Google Translate oder DeepL).
Sind manuelle professionelle Übersetzungen also noch nötig ? Dieser Artikel soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen …
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UPDATE (23.2.): Es gibt wohl eine Einigung !
Da in Australien ein Gesetz verabschiedet werden soll, das z.B. Social Media Anbieter und Suchmaschinenanbieter verpflichtet, eine Vergütung für verlinkte Inhalte zu bezahlen, hat Facebook die entsprechenden Inhalte in Australien blockiert (siehe auch Spiegel oder SZ).
Meiner Meinung nach eine nachvollziehbare Handlung 🙂 Kann aber gerne diskutiert werden …
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Jeder kennt den Spruch „Never change a running System“.
In manchen Fällen mag das stimmen, doch gerade bei IT-Systemen bzw. IT-Anwendungen ist es sinnvoll, rechtzeitig an eine Modernisierung zu denken, bevor sie hoffnungslos fachlich und vor allem auch technologisch veralten.
Evtl. ist gerade der Jahresanfang im Sinne eines Frühjahrsputzes eine gute Gelegenheit, die Anwendungs- bzw. IT-Landschaft proaktiv zu modernisieren.
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Laut einer aktuellen Umfrage von Bitkom Research bei über 600 Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern, haben nur 19% einen CDO (Chief Digital Officer) bzw. Leiter Digitalisierung, wobei explizit nicht nach dem IT-Leiter bzw. CIO (Chief Information Officer) gefragt wurde.
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Eine interessante Meldung aus der Zeit Online: Aus Protest gegen eine Vergabe der Entwicklung eines Online-Shops für den Verkauf von Vignetten, die laut Bericht ohne Ausschreibung verlief und deren Summe ca. 16 Mio. Euro betrug, realisierten tschechische Entwickler im Rahmen eines 48h-Hackathons ein entsprechendes Portal und stellten es kostenlos zur Verfügung.
Das Portal kann aktuell unter folgender Adresse getestet werden: https://fairznamka.cz/de-DE. Es werden zwar keine realen Kaufvorgänge durchgeführt, die Erlöse gehen jedoch wohl an kranke Kinder (siehe auch Bericht NZZ).
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Heute, d.h. am 14. September 2019, tritt die 2. Stufe der EU Payment Services Directive 2 (PSD2, Zahlungsdiensterichtlinie), bzw. deren nationale Umsetzung durch das Zahlungsdiensteumsetzungsgesetz (ZDUG), in Kraft.
In der 2. Stufe werden u.a. eine starke Kundenauthentifizierung bei Zugriffen auf Kontoinformationen und Zahlungsvorgängen gefordert. Außerdem muss der kontrollierte Zugriff auf Kontodaten für Dritte (Kontoinformationsdienste und Zahlungsauslösedienste) über sichere APIs durch die Banken ermöglicht werden (siehe Informationen der Deutschen Bundesbank zu PSD2).
Weil jedoch noch nicht alle Marktteilnehmer rechtzeitig fertig wurden, hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) jedoch einen teilweisen Aufschub gewährt (siehe Pressemitteilung BaFin).
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Heute (21.3.2019) ist die deutsche Wikipedia-Seite Wikipedia.de abgeschaltet, um nochmals auf die geplanten Gesetzesänderungen der EU hinzuweisen und davor zu warnen (siehe auch Artikel auf ntv.de).
Insbesondere die Artikel 11 und 13 stehen im Fokus, da (leider wahrscheinlich berechtigte) Befürchtungen bestehen, dass bei einer Umsetzung durch die Anbieter präventive Upload-Filter installiert werden, die das freie Internet behindern und durch Artikel 11 selbst kleinste Textvorschauen lizensiert werden müssen.
Aus diesem Grund finden unter dem Hashtag #SaveYourInternet an diesem Samstag bundesweit eine Vielzahl von Demonstrationen statt, um die Entscheidung am 26. März im EU-Parlament evtl. noch in eine sinnvolle Richtung zu lenken.
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Der Europäische Gerichtshof (EUGH) hat entschieden, dass Betreiber von Subseiten innnerhalb eines sozialen Netzwerks (z.B. Fan-Seiten in Facebook) für den Datenschutz mitverantwortlich sind (Dokumente zum Verfahren / Urteil, Pressemeldung des EUGH).
Datenschutz ist sicherlich wichtig, aber mit der neuen DSGVO wurde m.E. an einigen Stellen über das Ziel hinausgeschossen. Je nach Auslegung der teilweise sehr abstrakten Formulierungen werden unpraktikable Dinge gefordert. Insbesondere wird m.E. nicht bzw. nicht ausreichend hinsichtlich des Schadenspotenzials von Daten unterschieden. Beispielsweise ist in meiner Sicht der Welt eine reine Namensliste deutlich weniger kritisch als eine Liste mit Zugangsdaten, z.B. für das Online-Banking.
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Die Nachricht (oder Nicht-Nachricht) des Tages im Social Media-Umfeld ist sicher, dass Twitter nach einer Testphase nun für (fast) alle Nutzer die maximale Nachrichtenlänge von 140 auf 280 Zeichen erhöht hat.
Quellen: Eigener Test, Original Twitter-Blogeintrag und Artikel in t3n
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