Subscription Business – Abo-Modelle als B2B-Billing-Modell der Zukunft (Beispiel: billwerk)

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Subscription Management und Recurring Billing: Basis-Szenario
Subscription Management und Recurring Billing: Basis-Szenario

Abo- bzw. Subskriptions-Modelle sind im B2C-Umfeld sowie im SaaS-Kontext akzeptiert und weit verbreitet (sog. Recurring Billing).

Aber auch im B2B-Umfeld, das teilweise von eher traditionellen Unternehmen geprägt ist, hat das Subscription Business Einzug gehalten und wird laut Artikeln in Forbes und der WirtschaftsWoche an Bedeutung zunehmen.

Der Artikel erläutert kurz die Grundlagen des Themenfelds und konkretisiert das Thema am Beispiel von billwerk, dem führenden Plattform-Anbieter für Recurring Billing und Subscription Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region).

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Data Transfer Project (DTP) – Daten zwischen Cloud-Diensten übertragen (u.a. mit Google, Microsoft, Facebook und Twitter)

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Data Transfer Project, u.a. mit Google, Facebook, Microsoft und Twitter
Data Transfer Project, u.a. mit Google, Facebook, Microsoft und Twitter

Das Data Transfer Project (DTP) hat das Ziel, offene Schnittstellen und Standards für den benutzerinitiierten Austausch von Daten zwischen Cloud-Diensten zu entwickeln.

Das Projekt wird u.a. von Google, Microsoft, Facebook und Twitter getrieben bzw. unterstützt.

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Cloud-CRM-Gigant Salesforce übernimmt Integrationsspezialisten MuleSoft für ca. 6 Mrd. USD

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Salesforce übernimmt Mulesoft
Salesforce übernimmt Mulesoft

Der Cloud-CRM-Gigant Salesforce übernimmt den Integrationsspezialisten MuleSoft (Quelle: Pressemitteilung Salesforce).

Die Bewertung von MuleSoft liegt dabei laut Presseberichten bei rund 6 Mrd. USD (z.B. Handelsblatt, FAZ).


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Open-Source-Gigant Red Hat übernimmt Cloud-API-Management-Spezialist 3Scale

Open-Source-Gigant Red Hat übernimmt Cloud-API-Management-Spezialist 3Scale
Open-Source-Gigant Red Hat übernimmt Cloud-API-Management-Spezialist 3Scale

Laut Meldungen von Red Hat und 3Scale sowie Pressemeldungen, z.B. von Heise, übernimmt der Open-Source-Gigant Red Hat (über 8000 MA) den Cloud-API-Management-Spezialisten 3Scale.

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APIDays Berlin und APIStrat Europe – Top-Event zum Thema APIs im April in Berlin

Die Bereitstellung und Nutzung von Funktionalitäten über Web-APIs gewinnt immer mehr an Bedeutung (sog. APIEconomy, siehe auch eine Reihe von Artikeln auf diesem Blog).

In diesem Kontext haben zwei etablierte Veranstaltungen ihre Kräfte gebündelt und finden nun gemeinsam statt.

Vom 24. bis 25. April 2014 wird Berlin zum Zentrum der APIEconomy: Die APIDays Berlin und die APIStrat Europe 2015 öffnen ihre Pforten und bieten dem Besucher einen Überblick über den aktuellen Stand und die Zukunft zum Thema (Web-) APIs und API-Management.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Veranstaltung.

APIDays Berlin und APIStrat Europe in Berlin
APIDays Berlin und APIStrat Europe in Berlin

Oliver Höß

Wenn der Postmann zweimal klingelt … POSTMAN als REST-Testtool

RESTful Services erlangen bei der Nutzung von APIs, insbesondere im Internet-Umfeld, eine immer größere Bedeutung …

Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sie einfach zu verwenden sind und auch direkt aus dem Browser bzw. auch mit CURL getestet werden können.

Wer öfters mit dem Aufruf und Test von RESTful Services zu tun hat, möchte aber evtl. spezielle Tools dafür einsetzen …

Ein nettes Tool dafür ist POSTMAN, das als PlugIn bzw. App für Chrome verfügbar ist, und spezielle Features, wie z.B. RequestBuilder, Unterstützung für verschiedene Authentifizierungsmoethoden (z.B. OAuth), unterschiedliche Aufrufkontexte sowie eine Historie bietet …

Einfach mal ausprobieren. Die Einstiegsversion ist kostenlos. Manche Features können mit 10$ aktiviert werden.

Postman - Ein REST-Tool
Postman – Ein REST-Testtool

Oliver Höß

Web-Automatisierung durch Web-Test-Tools: Beispiel Selenium

Oftmals besteht die Anforderung, Daten aus bestehenden Webseiten (z.B. soziale Netzwerke) automatisiert auszulesen bzw. in diese zu schreiben.

Der saubere (und auch stabilere) Weg dazu ist sicherlich die Nutzung der entsprechenden APIs, die inzwischen von einem Großteil der relevanten Seiten zur Verfügung gestellt werden (siehe auch ein früherer Artikel).

Wenn dies jedoch nicht möglich ist, besteht auch noch die Alternative der Nutzung von Tools für den automatisierten Test von Webseiten. Ein relativ bekanntes Tool bzw. Toolsuite in diesem Umfeld ist Selenium.

U.a. kann man mit diesem Tool bzw. der Komponente „WebDriver“ unterschiedliche Browser (insb. Firefox) „fernsteuern“ und somit automatisiert auf Webseiten lesend oder schreibend zugreifen. Die Webseite selbst kann den Unterschied i.d.R. nur schwer feststellen, z.B. durch Analyse der Tastengeschwindigkeit.

Um Selenium für diesen Anwendungsfall zu testen, habe ich eine kleine Java/Swing-Anwendung erstellt, mit der es zu Testzwecken möglich ist, automatisiert einen Tweet in Twitter einzustellen (siehe Abbildung und Source-Ausschnitt darunter).

Grundsätzlich sollten natürlich sowohl bei der Nutzung von APIs als auch von Web-Automatisierungs-Tools die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Webseite berücksichtigt werden.

Testprogramm zum Zugriff auf Twitter über Selenium Webdriver
Testprogramm zum Zugriff auf Twitter über Selenium WebDriver

Hier noch der Codeausschnitt für die Nutzung des WebDrivers (kann man sicher eleganter und besser lösen, war aber nur ein Test):

// Browser starten

WebDriver driver = new FirefoxDriver();

// Twitter öffnen

driver.get(„http://www.twitter.com „);

// Login

WebElement query = driver.findElement(By.id(„signin-email“));
query.sendKeys(„XXX“);

query = driver.findElement(By.id(„signin-password“));
query.sendKeys(„YYY“);

query = driver.findElement(By.cssSelector(„.flex-table-btn“));
query.click();

// Text in Tweet-Box schreiben

query = driver.findElement(By.id(„tweet-box-mini-home-profile“));
query.sendKeys(tweet);

query = driver.findElement(By.cssSelector(„div.toolbar:nth-child(10) > div:nth-child(2) > button:nth-child(3)“));
query.click();

Oliver Höß

API-Management-Plattformen in der Cloud – Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 3.11.2014

Die Bereitstellung und Nutzung von APIs im Internet (Schlagwort APIEconomy) bzw. innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken (Schlagwort Industrie 4.0) gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Will man nun eine API verfügbar machen, benötigt man gewisse Standard-Funktionalitäten, wie z.B. Autorisierungsmechanismen, ein Entwickler- und Key-Management-Portal, integrierte Dokumentations- und Test-Features, Monitoring-Funktionalitäten, Nutzungspläne und Limits, …

Diese Funktionalitäten kann man aufwändig selbst implementieren (was i.d.R. nicht sinnvoll ist) oder man nutzt bestehende Standard-Produkte. Diese können je nach Produkt als traditionelle On-Premise-Lösung oder als cloud-basierte On-Demand-Lösung verwendet werden.

Am 3.11.2014, 18:15 Uhr habe ich das Vergnügen, zu diesem Themenfeld (mit dem Fokus auf Cloud-Plattformen) im Rahmen der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen einen Vortrag zu halten.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Gäste sind gerne gesehen (auch nicht-GI-Mitglieder) …

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Regionalgruppe.

Wer sich für das Thema interessiert, aber nicht kommen kann, dem sei der Artikel „Mit Anschluss: Cloud-Plattformen zum Bereitstellen und Verwalten von Web-APIs“ in der iX 6/2014 empfohlen.

API-Management-Plattformen in der Cloud - Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 11.3.
API-Management-Plattformen in der Cloud – Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 11.3.

Oliver Höß