eRechnung: Prozessoptimierung durch elektronische Rechnungen – Beispiel Gaerner GmbH

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Fachliche eBusiness-Standards (Quelle: Berlecon Research)
Fachliche eBusiness-Standards (Quelle: Berlecon Research)

Durch den Einsatz von elektronischen Rechnungen (eRechnung) und den entsprechenden Standards können Prozesse optimiert und Aufwände reduziert werden.

In diesem Artikel wird der Einsatz von eRechnungen am Beispiel des Traditionsunternehmens Gaerner GmbH aus Duisburg erläutert.

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2. FeRD-Konferenz: E-Rechnung leicht gemacht – Vollgas voraus mit ZUGFeRD

2. FeRD-Konferenz: E-Rechnung leicht gemacht - Vollgas voraus mit ZUGFeRD
2. FeRD-Konferenz: E-Rechnung leicht gemacht – Vollgas voraus mit ZUGFeRD

Unter dem Motto „E-Rechnung leicht gemacht – Vollgas voraus mit ZUGFeRD“ findet am 1. Oktober 2015 die 2. FeRD-Konferenz in der Aula des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin statt.

Zentrales Thema der hochkarätig besetzten Veranstaltung ist der Standard für elektronische Rechnungen ZUGFeRD, der PDF-Dokumente mit maschinenverarbeitbaren XML-Daten anreichert (siehe hier ein früherer Artikel).

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2. ZUGFeRD Entwicklertage in Bielefeld – Mit Vorträgen von SAP, GS1, SEEBURGER u.a.

2. ZUGFeRD Entwicklertage in Bielefeld
2. ZUGFeRD Entwicklertage in Bielefeld

Am 10. und 11. September finden aufgrund des großen Interesses die 2. ZUGFeRD Entwicklertage in Bielefeld statt. Den Besucher erwarten praxisorientierte Vorträge, u.a. von SAP, GS1, SEEBURGER und OXSEED, sowie Workshop-Elemente.

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CMMN V1.0 (Case Management Model and Notation) – Ein neuer Standard der OMG für das Case Management

Für die Modellierung von Geschäftsprozessen, d.h. klar definierte und wiederholbare Folgen von Aktiväten in Unternehmen, hat sich der Standard BPMN (Business Process Model and Notation) der OMG in den letzten Jahren immer weiter verbreitet.

In manchen Fällen ist der oben beschriebene Prozess-Gedanke jedoch nicht so richtig geeignet. Beispielsweise bei komplexen und wissensintensiven Tätigkeiten bzw. Fällen (Cases), bei denen ein hochqualifizierter Wissensarbeiter (Case Worker) aufgrund von eintretenden Ereignissen sowie dem Zustand des zugrunde liegenden Falles / Objekts Tätigkeiten durchführt, deren Reihenfolge jedoch im Vorfeld nicht eindeutig definiert werden kann, da die Reihenfolge von komplexen Bedingungen abhängt. Beispiele hierfür sind die die Behandlung eines Patienten oder Bearbeitung eines komplexen Projekts, insbesondere in den frühen kreativen Phasen.

Wird in diesen Fällen versucht, eine fixe Reihenfolge in die Aktivitäten zu bringen, werden oftmals falsche oder wenig sinnvolle Modelle erstellt.

Für diese Anwendungsfelder hat die OMG seit Mai 2014 den Standard CMMN V1.0 (Case Management Model and Notation) veröffentlicht, der genau für derartige Szenarios gedacht ist. CMMN definiert ein Meta-Modell sowie eine Notation für die Modellierung von oben beschriebenen Case-Management-Szenarios.

Man könnte natürlich diskutieren, ob es nicht auch sinnvoll gewesen wäre, BPMN um entsprechende Modellelemente zu erweitern (ggf. auch als eigenen Diagrammtyp). Im Internet gibt es dazu eine Reihe von Diskussionen, z.B. hier.

Insgesamt wird es spannend, wie die Tool-Hersteller, die Anwenderunternehmen sowie die wissenschaftliche Welt den Standard aufnehmen. Die Liste der initialen Einreicher des Standards ist mit IBM, SAP, Oracle, Cordys und einigen mehr schon einmal recht vielversprechend.

Meinungen oder Links auf entsprechende Tools sind gerne gesehen …

UPDATE: Inzwischen gibt es die Version CMMN 1.1 ….

UPDATE: Camunda ist ein professionelles Open Source BPM Tool, das jeweils die aktuellen Versionen von BPMN, DMN und CMMN unterstützt. 

CMMN (Case Management Model and Notation) Spezifikation V1.0
CMMN (Case Management Model and Notation) Spezifikation V1.0

 

CMMN: Claims Management Beispiel aus der Spezifikation
CMMN: Claims Management Beispiel aus der Spezifikation

Oliver Höß

Industrie 4.0 – VDE und DIN veröffentlichen Normungs-Roadmap

Unter dem aktellen Schlagwort Industrie 4.0 versteht man u.a. die stärkere Integration von aktuellen IT-Technologien mit modernen Produktionstechnologien.

Um den Standort Deutschland durch eine frühzeitige Normung und Standardisierung in diesem Bereich zu stärken, hat die DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) eine Normungs-Roadmap veröffentlicht, die Themenbereiche definiert und Handlungsempfehlungen für die Normungsstrategie für das Themenfeld Industrie 4.0 ausspricht. Dabei werden auch bereits existierende nationale und internationale Normen und Standards berücksichtigt.

Weitere Informationen: http://www.dke.de/de/std/Seiten/Industrie40.aspx

Pressemeldung: http://idw-online.de/de/news567468

Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0
Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0

Oliver Höß