E-Invoicing: Kostenlose Studie von Fraunhofer IAO und Comarch zur elektronischen Rechnung

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E-Invoicing-Studie von Fraunhofer IAO und Comarch
E-Invoicing-Studie von Fraunhofer IAO und Comarch

Das Fraunhofer IAO und der Software-Anbieter Comarch haben in der kostenlosen Studie mit dem Titel „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen“ den Status Quo, die Pain Points sowie die Erfolgsfaktoren für den Einsatz von elektronischen Rechnungen in Deutschlands Unternehmen untersucht.

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108. Open Geospatial Consortium TC Meeting vom 10.-14.9.2018 an der HFT Stuttgart #OGC18DE

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108. OGC TC Meeting an der HFT Stuttgart
108. OGC TC Meeting an der HFT Stuttgart

Vom 10.-14.9.2018 findet an der HFT Stuttgart das 108. Open Geospatial Consortium Technical Committee Meeting (OGC TC Meeting) statt (siehe auch Meldung der HFT Stuttgart sowie Blog von Prof. Coors).

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eRechnung: Prozessoptimierung durch elektronische Rechnungen – Beispiel Gaerner GmbH

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Fachliche eBusiness-Standards (Quelle: Berlecon Research)
Fachliche eBusiness-Standards (Quelle: Berlecon Research)

Durch den Einsatz von elektronischen Rechnungen (eRechnung) und den entsprechenden Standards können Prozesse optimiert und Aufwände reduziert werden.

In diesem Artikel wird der Einsatz von eRechnungen am Beispiel des Traditionsunternehmens Gaerner GmbH aus Duisburg erläutert.

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EDI, eStandards und Marktplätze – Beispiel Hidden Champion KAISER+KRAFT aus Stuttgart

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EDI bei KAISER+KRAFT
EDI bei KAISER+KRAFT

Elektronischer Datenaustausch (EDI, Electronic Data Interchange) unter Nutzung von Standards sowie die Anbindung an elektronische Marktplätze bzw. Beschaffungsplattformen sind Themen, die im Rahmen der Digitalen Transformation immer weiter an Bedeutung gewinnen.

Am Beispiel von KAISER+KRAFT aus Stuttgart, Europas führendem B2B-Versandhandelsunternehmen für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung, wird dies beispielhaft erläutert.

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No Silver Bullet – Interessanter historischer Software Engineering-Artikel

In der Zeit zwischen den Feiertagen hat man auch mal Zeit ein wenig zu lesen … da bin ich über einen interessanten historischen Artikel von Frederick Phillips (Fred) Brooks, Jr., einem der Software Engineering – Pioniere und -Urgesteine (u.a. Turing-Award-Gewinner, Projektleiter IBM OS/360 und Professor in Chapel Hill) gestolpert

In seinem Artikel „No Silver Bullet – Essence und Accidents of Software Engineering“, der im Original 1986 erschien, unterscheidet Brooks zwischen inhärenter Komplexität (Essential Complexity) und nicht-inhärenter Komplexität (Accidental Complexity). Die wesentliche Aussage ist, dass vor allem die nicht-inhärente Komplexität mit neuartigen technischen oder methodischen Ansätzen reduziert werden kann. Es ist jedoch schwierig bzw. unmöglich, die inhärente, d.h. essentielle, Komplexität zu reduzieren (No Silver Bullet).

Dennoch skizziert Brooks mit den damals noch rel. neuen Ansätzen der iterativen / nutzerzentrierten Entwicklung sowie von Standard-Software mögliche erfolgversprechende Ansätze, die heutzutage mit den Ansätzen der Agilen Entwicklung / Scrum bzw. des Cloud/SaaS-Ansatzes in der Praxis weit verbreitet sind.

Von daher ist es interessant, den Artikel aus heutiger Sicht zu beurteilen, was ich aber jedem selbst überlassen möchte …

Der Artikel ist in der IEEE-Bibliothek abrufbar, auf die die HFT Stuttgart Zugriff hat. Außerdem können über die entsprechende Wikipedia-Seite (ggf. unauthorisierte) Kopien abgerufen werden …

No Silver Bullet - Interessanter historischer Artikel
No Silver Bullet – Interessanter historischer Artikel

Oliver Höß

CAR4KMU – IT-Integration in der Automobilindustrie

Das Projekt CAR4KMU hat die Zielstellung, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die im Automobil-Umfeld (z.B. als Lieferant oder Service-Dienstleister) tätig sind, durch die Nutzung von elektronischen Standards besser in die globalen Prozessketten der Automobilindustrie einzubinden.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei der auf europäischer Ebene entwickelte Standard auto-gration, an dem u.a. auch renommierte Organisationen / Unternehmen / Plattformen, wie z.B. ODETTE, Covisint und SupplyOn, beteiligt sind.

Das Projekt CAR4KMU wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ gefördert. Neben dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sind noch eine Reihe von weiteren Partnern aus dem Automotive-Umfeld beteiligt. Aktuell wird im Rahmen des Projekts eine Online-Umfrage zum aktuellen Status des Einsatzes von eStandards in der Branche durchgeführt und es besteht die Möglichkeit, sich ggf. als Anwendungspartner zu beteiligen.

CAR4KMU - Einsatz von Automotive-eStandards in KMU
CAR4KMU – Einsatz von Automotive-eStandards in KMU

Oliver Höß