Das Stuttgarter Unternehmen HCM CustomerManagement GmbH bietet Lösungen für typische Unternehmensprozesse, z.B. Lieferantenmanagement, Projektmanagement, Bewerbermanagement, Ideenmanagement, Änderungsmanagement oder Beschwerdemanagement, die über integrierte Workflow- und Portaltechnologien flexibel und vollständig konfigurierbar sind.
Flexible workflow-basierte Lösungen von HCM: Beispiel Lieferantenmanagement
Unter dem Motto „working webbased“ findet am 16. und 17. Juni 2015 in Berlin die Tools 2015 statt.
Auf der kombinierten Messe und Konferenz präsentieren sich eine Vielzahl von Tool- bzw. Werkzeugherstellern, i.d.R. mit der Möglichkeit zum Vor-Ort-Test.
Bosch beschäftigt schon seit vielen Jahren eine Vielzahl (mehrere Tausend) Softwareentwickler. I.d.R. entwickeln diese jedoch Embedded-Software, die für die Öffentlichkeit ein wenig verborgen innerhalb der Bosch-Produkte, z.B. im Automobil-Umfeld, ihren Dienst verrichtet.
Vor einigen Jahren hat Bosch eine neue Geschäftseinheit gegründet, die sich verstärkt auch um im Außenfeld sichtbare Software kümmert: Bosch Software Innovations (Bosch SI). Es wurden u.a. die BPM-Spezialisten von inubit sowie die BRM-Experten von Innovations Software Technology (Visual Rules) übernommen.
Vor wenigen Tagen wurde nun auch die Übernahme von ProSyst aus Köln bekanntgegeben, einem Unternehmen, das auf die Themen Java / OSGi / IoT (Internet of Things) spezialisiert ist.
Bosch Software Innovations wächst also immer weiter und hat laut Webseite bereits über 500 Mitarbeiter. Es bleibt spannend, wie sich dieser Geschäftsbereich entwickeln wird, der ja immerhin einen Konzern mit fast 300.000 Mitarbeitern im Hintergrund hat.
Bosch Software Innovations – BPM, BRM, IoT und mehr
smartfacts ist ein interessantes Tool von MID, mit dem man unterschiedliche Modelle, z.B. Unternehmensmodelle / EAM, Prozessmodelle (z.B. EPK oder BPM) sowie UML-Modelle, aus unterschiedlichen Tools, z.B. Enterprise Architect, ARIS, Visio oder dem MID Innovator,miteinander verknüpfen und für möglichst viele Nutzer bereit stellen kann (siehe auch ein Artikel aus 12/2014).
Für eine vollständige Umsetzung des BPM-Gedankens (Business Process Management) sollte man nicht bei der Modellierung von Prozessen aufhören, sondern auch an die IT-Unterstützung der Prozesse, d.h. an die Workflow-Ausführung, sowie das damit verbundene Monitoring denken.
In einfachen Szenarios in kleinen Unternehmen können evtl. reine Cloud / SaaS -Lösungen passend sein, in komplexeren Szenarios benötigt man jedoch i.d.R. umfangreichere BPM-Suiten, die aufgrund von Integrationsaspekten meist In-House betrieben werden.
Prozessmodellierung und -ausführung mit der FireStart BPM-Suite (BPMN und EPK)
Eine interessante Lösung, vor allem, aber nicht ausschließlich, für Microsoft-basierte IT-Umgebungen, ist dabei die FireStart BPM-Suite.
Neben einer Modellierung mit BPMN oder EPK bietet FireStart auch umfangreiche Features für die Ausführung der Prozesse inkl. Konnektoren, z.B. zu SharePoint, Outlook/Exchange oder MS Dynamics-Produkten. Es können auch andere Systeme flexibel angebunden werden. Desweiteren sind u.a. Dokumentations- und Publikations-Features, Überwachungsmöglichkeiten via konfigurierbaren Dashboards sowie mobile Komponenten verfügbar. Desweiteren ist auch ein Cloud-Betrieb möglich.
Da die umfangreichen Features hier nicht alle beschrieben werden können, besuchen Sie bei Interesse am Besten einfach die Webseite von Firestart.
Vom 20.-22. Oktober 2015 findet am Fraunhofer IAO in Stuttgart zum 11. Mal in Folge das Stuttgarter Softwaretechnik Forum (SSF 2015) statt. Im Jahr 2015 behandelt die Veranstaltung im Schwerpunkt das Themenfeld „Geschäftsprozesse und Stammdatenmanagement“.
Aktuell werden bis zum 27. März 2015 Vorträge aus der Praxis rund um diese Themen gesucht (Call for Presentations). Bei Interesse am Besten schnellstmöglich dort melden …
Wer sich für technologische Aspekte und Lösungen im SAP-Umfeld interessiert, für den sind die Technologietage der DSAG (Deutsche SAP Anwendergruppe) hochspannend.
Es werden über 160 Vorträge, z.B. zu den Themenbereichen Anwendungsentwicklung, GUI-Entwicklung, Mobile Komponenten, Business Process Management sowie Identity Management & Sicherheit, geboten. Desweiteren besteht auch die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Anwendern.
Die Veranstaltung findet am 24. und 25. Februar in Mannheim statt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: techtage.dsag.de
Die Grundidee des Business Rules Management (BRM) ist es, Geschäftsregeln und Entscheidungsprozesse nicht tief in der Software zu „vergraben“, sondern diese zu externalisieren und in einem seperaten Business Rule Management System (BRMS) in einer geeigneten graphischen oder textuellen Notation zu modellieren und zu pflegen. Im Idealfall ist bei einer Änderung der Geschäftsregeln keine Änderung des Source Codes durch Entwickler, sondern nur eine Anpassung der Regeln durch den Fachbereich notwendig.
Die OMG (Object Management Group) hat seit mit dem Standard DMN (Decision Model and Notation), der aktuell in einer Beta-Version vorliegt, einen Standard definiert, mit dem Entscheidungen und in gewissem Umfang auch Geschäftsregeln modelliert werden können. Die Unterstützerliste enthält mit IBM, Oracle und TIBCO prominente Namen. Der Standard kommt mit relativ wenig Symbolen aus, umfasst aber aufgrund der Meta-Modell-Definition dennoch über 170 Seiten. Im Standard wird auch der Zusammenhang zu BPMN skizziert (siehe auch Abbildung).
Das Cloud-BPM-Tool Signavio unterstützt bereits die Erstellung von DMN-Modellen. Weitere DMN-fähige Tools können gerne im Kommentar-Bereich genannt werden.
Erfahrene Experten aus der Praxis vermitteln praxisnah die Grundlagen von BPM (Business Process Management), ACM (Adaptive Case Management) und BRM (Business Rule Management) unter Verwendung der OMG-StandardsBPMN (Business Process Model and Notation), CMMN (Case Management Model and Notation) und DMN (Decision Model and Notation).
Der Inhalt des Events reicht dabei von der Modellierung bis hin zur Prozessausführung unter Verwendung von Tools von Camunda und Oracle.
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