Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen …
Dieser Spruch wird unterschiedlichen Personen zugeschrieben (z.B. Karl Valentin, Mark Twain und Niels Bohr) und ist m.E. auch insbesondere in der IT durchaus zutreffend.
Dennoch ist es immer interessant, die Zukunftsprognosen von Experten zu analysieren … Neben den Vorhersagen der großen Analystenhäuser, wie z.B. IDC, Gartner und Forrester, sind die IT-Trends von Capgemini (früher auch sd&m) in diesem Kontext immer ein Highlight !
In der Studie wurden 154 Entscheidungsträger aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) zu den zukünftigen Entwicklungen in der IT befragt.
Eine Zusammenfassung wäre an dieser Stelle schwierig … einfach mal reinschauen … die Studie ist kostenlos …
Die IKT-Branche ist in den letzten Jahren mit über 1 Million Beschäftigten zu einer der größten und wichtigsten Branchen in Deutschland geworden.
TNS Infratest und das ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) haben im aktuellen Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 im Autrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die IKT-Branche bzw. die digitale Wirtschaft untersucht und eine schön aufbereitete Studie mit aktuellen Zahlen und Entwicklungen erstellt.
Besonders angenehm ist die zusammenfassende Management-Summary am Anfang und die immer wieder eingestreuten Infografiken …
Nach meiner Interpretation der Zahlen ist in manchen Bereichen eine Stagnation eingetreten, so dass Industrie, Politik und Bildung an einem Strang ziehen müssen, um die IKT-Branche national und im internationalen Vergleich weiter voran zu bringen.
Universum hat in seiner neuen Studie über 600 Young IT-Professionals (sowie weitere aus anderen Branchen) zu ihren bevorzugten Unternehmen befragt. Mit Google, Audi, BMW, Microsoft und Porsche liegen 2 IT-Unternehmen und 3 Automobil-Unternehmen vorne.
Die vollständige Top-30 Liste im IT-Umfeld ist auf der Webseite von Universum abrufbar. Dort sind dann auch weitere Namen, wie z.B. Daimler, SAP, IBM und Fraunhofer zu finden.
Industrie 4.0, d.h. die flexible und über Informations- und Kommunikationstechnologien integrierte Produktion, ist in aller Munde … auch in diesem Blog gab es bereits eine Reihe von Artikeln.
Im BPM-Umfeld treten immer wieder typische Problemsituationen auf:
Prozesse wurden nicht unter Einbeziehung aller relevanten Personen definiert und daher nicht akzeptiert bzw. gelebt.
Prozesse sind zwar definiert, aber sie sind nicht allen relevanten Personen bekannt.
Prozesse sind statisch definiert und es kann kein strukturiertes Feedback zur Optimierung gegeben werden.
Tasks, die bei der Prozessausführung entstehen, sind nicht in das ggf. vorhandene Enterprise Social Network (ESN) eingebunden.
uvm …
Ein partieller Lösungsansatz für die o.g. Problemsituationen ist die Integration von Konzepten und Funktionalitäten des Social bzw. Collaborative BPM. Beispiele hierfür sind die kollaborative Prozessmodellierung, Feedback- und Bewertungsfunktionen, Prozessportale sowie die Integration mit Enterprise Social Networks.
Es wurden 28 Werkzeuge zur Unterstützung eines systematischen Business Process Managements (BPM) bzw. Geschäftsprozessmanagements (GPM) im deutschsprachigen Raum betrachtet.
Der Marktüberblick bietet auf 272 Seiten Informationen zu den folgenden Themen:
Grundlegende Informationen zum Themenfeld Geschäftsprozessmanagement
Übersicht der Anbieter und Produkte
Funktionsumfang der Produkte
Demo-Versionen und Einstiegspakete
Weitere Produkte und Dienstleistungen der Anbieter
Neben dem Marktüberblick sind weitere, tiefergehende Studien zu den Themen Social BPM, Compliance und Monitoring von Geschäftsprozessen in nächster Zeit geplant.
Business Process Management Tools 2014 – Marktüberblick des Fraunhofer IAO
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