Mit einer „leichten“ Verzögerung ist nun die öffentliche Version des Abschlussbuchs des vom BMBF geförderten Projekts GeniAAL (Gestengesteuerte multi-modale Systeme im Ambient Assisted Living-Umfeld (AAL)) erschienen.

Mit einer „leichten“ Verzögerung ist nun die öffentliche Version des Abschlussbuchs des vom BMBF geförderten Projekts GeniAAL (Gestengesteuerte multi-modale Systeme im Ambient Assisted Living-Umfeld (AAL)) erschienen.

Durch die intelligente und innovative Kombination von Diensten (sog. Smart Services) unter Verwendung von neuen Technologien und Plattformen lassen sich bisher noch nicht genutzte Mehrwerte schaffen.
U.a. aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Technologiewettbewerb „Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ initiiert, bei dem die Entwicklung von neuen Ideen in diesem Umfeld durch Verbundforschungsprojekte (i.d.R. ca. 6 Partner) mit bis zu ca. 50 Mio. Euro gefördert wird.
Interessante angrenzende Themenfelder / Schlagworte / Trends sind auch APIeconomy, Cloud, Internet of Services / Internet der Dienste, Industrie 4.0 sowie mobile Lösungen / innovative Apps.
Weitere Informationen zum Technologiewettbewerb erhalten Sie unter www.smartservicewelt.de
Neben dem Ausschreibungsdokument sind auf jeden Fall auch die FAQs lesenswert, die oft gestellte Fragen beantworten.

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) spielen eine zentrale Rolle als Innovationsmotor für die deutsche Wirtschaft. Oftmals sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei entscheidenden Innovationen vorne dabei.
Aus diesem Grund fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderinitiative „KMU-innovativ“ besonders kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen. Beispielsweise war auch das Projekt GeniAAL Teil dieser Initiative.
Im Rahmen der Fachtagung KMU-innovativ: IKT 2014 – Gemeinsam zu intelligenten Lösungen, die am 17. und 18.11.2014 in Berlin stattfindet, werden aktuelle Forschungsprojekte der folgenden Themenfelder vorgestellt:
Eine gute Gelegenheit, auch für nicht am Projekt Beteiligte, einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte zu bekommen bzw. Kontakt zu innovativen Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen aufzubauen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Veranstaltung.

Industrie 4.0 scheint eines der Themen des Jahres zu werden (siehe auch diese früheren Beiträge zum Thema) … passend dazu hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Bekanntmachung herausgegeben, bei der Forschungsvorhaben zum Thema Industrie 4.0 unterstützt werden können.
Die in der Ausschreibung benannten Themenfelder sind:
Die Integration von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie von Hochschulen für angewandte Wissenschaften bzw. Fachhochschulen ist ausdrücklich gewünscht.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Ausschreibungsseite des BMBF. Es wird auch empfohlen die angegebenen Hintergrunddokumente sowie bereits laufende Vorhaben in angrenzenden Themenfeldern zu analysieren …
Einsendeschluss für Skizzen ist der 30. September 2014.

Das Projekt CAR4KMU hat die Zielstellung, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die im Automobil-Umfeld (z.B. als Lieferant oder Service-Dienstleister) tätig sind, durch die Nutzung von elektronischen Standards besser in die globalen Prozessketten der Automobilindustrie einzubinden.
Eine wesentliche Rolle spielt dabei der auf europäischer Ebene entwickelte Standard auto-gration, an dem u.a. auch renommierte Organisationen / Unternehmen / Plattformen, wie z.B. ODETTE, Covisint und SupplyOn, beteiligt sind.
Das Projekt CAR4KMU wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ gefördert. Neben dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sind noch eine Reihe von weiteren Partnern aus dem Automotive-Umfeld beteiligt. Aktuell wird im Rahmen des Projekts eine Online-Umfrage zum aktuellen Status des Einsatzes von eStandards in der Branche durchgeführt und es besteht die Möglichkeit, sich ggf. als Anwendungspartner zu beteiligen.

Eine gute Benutzbarkeit (Usability) von Unternehmenssoftware ist eine wesentliche Voraussetzung für die Akzeptanz der Anwender und immer mehr ein wesentliches Entscheidungskriterium bei Software-Auswahlprojekten.
Aufgrund dieser hohen Bedeutung wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Projekt „Usability Inside„ initiiert, das im Rahmen der Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ gefördert wird, die wiederum in den Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ eingebunden ist.
Im Rahmen dieses Projekts wird ein Kompetenzzentrum für Usability in Unternehmenssoftware eingerichtet, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Zukunft bei der Entwicklung, Optimierung und der Auswahl von Software unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei die Usability – also Aspekte, welche ihnen bzw. ihren Kunden die Bedienung ihrer Software erleichtern. Die Diskussionsplattform für Softwarehersteller und –anwender bietet Lösungsansätze und Arbeitshilfen aus der Praxis und Wissenschaft. Diese sind speziell auf KMU ausgerichtet, die weder Zeit noch Geld für große Investitionen in diesem Bereich haben.
Am 19.2.2014 findet am Fraunhofer IAO die Eröffnung des Kompetenzcenters statt. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Anmeldeseite

Am 4.12.2013 findet in Esslingen die Tagung „Gestensteuerung im Alltag – Ergebnisse und Erkenntnisse aus Forschung und Praxis“ statt. Es werden von namhaften Referenten aus der Praxis (z.B. von Microsoft, UID und Fraunhofer IAO) aktuelle Entwicklungen im Bereich der Gestaltung von Benutzerschnittstellen mit dem Fokus der Gestensteuerung präsentiert.
Außerdem werden die Ergebnisse von mehreren innovativen Forschungsprojekten in diesem Umfeld präsentiert (u.a. GeniAAL, SIMMED, MTTS). Gleichzeitig ist die Veranstaltung auch die Abschlusskonferenz des Projekts GeniAAL, an dem auch die HFT Stuttgart beteiligt war.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.geni-aal.de/index.php/aktuelles oder im Programmflyer.

Das Projekt GeniAAL (www.geni-aal.de) wurde durch Mitarbeiter der HFT Stuttgart sowie des Konsortialführers Tellur GmbH auf der Tagung Informatik 2013 in Koblenz (http://www.informatik2013.de/) sowie der 3rd IEEE International Conference on Consumer Electronics (ICCE) in Berlin (http://www.icce-berlin.org/2013/) jeweils in Form eines Posters sowie eines entsprechenden Beitrags im jeweiligen Tagungsband vorgestellt.
Auf beiden Veranstaltungen stießen die Beiträge auf reges Interesse und es wurden interessante Diskussionen geführt sowie spannende Kontakte geknüpft.


Im Projekt CLOUDwerker, das durch das BMWi gefördert wird, werden unter Leitung der CAS Software AG sowie unter Beteiligung u.a. von 1&1, Fraunhofer IAO und KIT, innovative und sichere Cloud-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere im Handwerk, entwickelt.
Unter anderem wurden bereits mehrere Studien, z.B. über verfügbare Lösungen in diesem Umfeld, veröffentlicht, die über die Projektwebseite zu beziehen sind.

Das Projekt GeniAAL, an dem u.a. die Hochschule für Technik Stuttgart vertreten ist, wird einen Teil seiner Ergebnisse auf der Informatik 2013 in Koblenz im Rahmen der Postersession präsentieren. Die Informatik 2013 scheint auch dieses Jahr wieder eine spannende Veranstaltung zu werden …
