Smart Service Welt – Ausschreibung bzw. Technologiewettbewerb des BMWi

Durch die intelligente und innovative Kombination von Diensten (sog. Smart Services) unter Verwendung von neuen Technologien und Plattformen lassen sich bisher noch nicht genutzte Mehrwerte schaffen.

U.a. aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Technologiewettbewerb „Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ initiiert, bei dem die Entwicklung von neuen Ideen in diesem Umfeld durch Verbundforschungsprojekte (i.d.R. ca. 6 Partner) mit bis zu ca. 50 Mio. Euro gefördert wird.

Interessante angrenzende Themenfelder / Schlagworte / Trends sind auch APIeconomy, Cloud, Internet of Services / Internet der Dienste, Industrie 4.0 sowie mobile Lösungen / innovative Apps.

Weitere Informationen zum Technologiewettbewerb erhalten Sie unter www.smartservicewelt.de

Neben dem Ausschreibungsdokument sind auf jeden Fall auch die FAQs lesenswert, die oft gestellte Fragen beantworten.

Smart Service Welt - Technologiewettbewerb des BMWi
Smart Service Welt – Technologiewettbewerb des BMWi

Oliver Höß

KITT 2015: Kontakt- und Informationstag Hochschule/Wirtschaft an der HFT Stuttgart am 7. Mai 2015

Unternehmen, die Kontakte zu den Studierenden der HFT Stuttgart im Rahmen von Praxissemestern und Abschlussarbeiten sowie zu Absolventen, z.B. in den Studiengängen

  • Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
  • Informatik (Bachelor)
  • Informationslogistik (Bachelor)
  • Mathematik (Bachelor/Master)
  • Software Technology (International Master)
  • … sowie weitere Studiengänge, z.B. BWL und Geoinformatik

aufbauen wollen, können sich am KITT 2015 (Kontakt- und Informationstag Hochschule/Wirtschaft) am 7. Mai 2015 mit einem Stand und ggf. einem Vortrag beteiligen.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.hft-stuttgart.de/KITT.

ACHTUNG: Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine frühe Buchung / Reservierung ratsam …

KITT 2015: Kontakt- und Informationstag Hochschule/Wirtschaft an der HFT Stuttgart am 7. Mai 2015
KITT 2015: Kontakt- und Informationstag Hochschule/Wirtschaft an der HFT Stuttgart am 7. Mai 2015

Oliver Höß

Web-Automatisierung durch Web-Test-Tools: Beispiel Selenium

Oftmals besteht die Anforderung, Daten aus bestehenden Webseiten (z.B. soziale Netzwerke) automatisiert auszulesen bzw. in diese zu schreiben.

Der saubere (und auch stabilere) Weg dazu ist sicherlich die Nutzung der entsprechenden APIs, die inzwischen von einem Großteil der relevanten Seiten zur Verfügung gestellt werden (siehe auch ein früherer Artikel).

Wenn dies jedoch nicht möglich ist, besteht auch noch die Alternative der Nutzung von Tools für den automatisierten Test von Webseiten. Ein relativ bekanntes Tool bzw. Toolsuite in diesem Umfeld ist Selenium.

U.a. kann man mit diesem Tool bzw. der Komponente „WebDriver“ unterschiedliche Browser (insb. Firefox) „fernsteuern“ und somit automatisiert auf Webseiten lesend oder schreibend zugreifen. Die Webseite selbst kann den Unterschied i.d.R. nur schwer feststellen, z.B. durch Analyse der Tastengeschwindigkeit.

Um Selenium für diesen Anwendungsfall zu testen, habe ich eine kleine Java/Swing-Anwendung erstellt, mit der es zu Testzwecken möglich ist, automatisiert einen Tweet in Twitter einzustellen (siehe Abbildung und Source-Ausschnitt darunter).

Grundsätzlich sollten natürlich sowohl bei der Nutzung von APIs als auch von Web-Automatisierungs-Tools die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Webseite berücksichtigt werden.

Testprogramm zum Zugriff auf Twitter über Selenium Webdriver
Testprogramm zum Zugriff auf Twitter über Selenium WebDriver

Hier noch der Codeausschnitt für die Nutzung des WebDrivers (kann man sicher eleganter und besser lösen, war aber nur ein Test):

// Browser starten

WebDriver driver = new FirefoxDriver();

// Twitter öffnen

driver.get(„http://www.twitter.com „);

// Login

WebElement query = driver.findElement(By.id(„signin-email“));
query.sendKeys(„XXX“);

query = driver.findElement(By.id(„signin-password“));
query.sendKeys(„YYY“);

query = driver.findElement(By.cssSelector(„.flex-table-btn“));
query.click();

// Text in Tweet-Box schreiben

query = driver.findElement(By.id(„tweet-box-mini-home-profile“));
query.sendKeys(tweet);

query = driver.findElement(By.cssSelector(„div.toolbar:nth-child(10) > div:nth-child(2) > button:nth-child(3)“));
query.click();

Oliver Höß

IT-Gipfel 2014: Dokumentation auf HPI-Gipfelblog – 2015 erstmals in Berlin

UPDATE: IT-Gipfel 2016 findet im Saarland statt

In der letzten Woche fand in Hamburg der jährliche IT-Gipfel statt (siehe auch ein früherer Beitrag).

Die Dokumentation des Gipfels mit vielen Videos und Dokumenten ist auf dem Gipfelblog des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) abrufbar.

Der nächste IT-Gipfel 2015 findet erstmals in der Bundeshauptstadt Berlin statt … das Datum steht m.W. aktuell noch noch nicht fest bzw. ist noch nicht veröffentlicht … näheres auf diesem Blog 🙂

Der IT-Gipfel 2014 auf dem Gipfelblog des HPI
Der IT-Gipfel 2014 auf dem Gipfelblog des HPI

Oliver Höß

AWS Virtual Cloud Summit am 4.11.2014

Amazon Web Services (AWS) ist eine sehr erfolgreiche Plattform, um Applikationen in der Cloud zu betreiben. Neben den Basisdiensten wie Speicher (Storage) und Rechenleistung (Compute) bietet AWS noch eine Vielzahl von weiteren nützlichen Diensten.

Einen Überblick über die Funktionalitäten und Anwendungspotenziale von AWS können sich deutsche Anwender am

AWS Virtual Cloud Summit am 4.11.2014

machen. Es werden über 30 Live-Vorträge rund um AWS geboten, die über das Web angeschaut werden können.

Die Veranstaltung ist kostenlos, nach der Registrierung erhält man die genauen Daten und Themen der Vorträge. Die interessanten Vorträge können per Klick in den Terminkalender übernommen werden.

Der Ort der Veranstaltung ist aus naheliegenden Gründen nicht relevant 🙂

AWS Summit am 4.11.2014
AWS Summit am 4.11.2014

Oliver Höß

IDC Virtual Desktop & Client Computing Conference 2014: IT-Arbeitsplätze effizient betreiben und managen

Die Entwicklungen in der IT sind schon interessant …

In den Anfangstagen der IT waren die Arbeitsplätze nur „Terminals“. Die eigentlichen Anwendungen waren zentral. Dann hat sich mit leistungsstärkeren PCs und Workstations das Client / Server-Modell durchgesetzt, bei dem ein Großteil der Rechenarbeit auf dem Client erledigt wurde und die Bedeutung des Clients deutlich anstieg.

Mit dem Erfolg von Webanwendungen (im Internet und unternehmensintern), den steigenden Kosten des Betriebs von leistungsstarken IT-Arbeitsplätzen sowie entsprechenden Virtualisierungstechnologien gibt es nun wieder einen starken Trend hinsichtlich einer Zentralisierung der IT.

Aus meiner Sicht ist dies die Zukunft …

Um diesen Trends Rechnung zu tragen, veranstaltet IDC, das weltweit führende IT-Marktforschungsunternehmen, am 20.11.2014 in Frankfurt die IDC Virtual Desktop & Client Computing Conference 2014.

Wie immer werden hochkarätige Referenten aus der Praxis aktuelle Entwicklungen in diesem Themenfeld vorstellen und gemeinsam mit dem Publikum diskutieren.

Die Veranstaltung findet im gehobenen Ambiente des Hilton Frankfurt statt und ist für Vertreter von Anwenderunternehmen kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten von IDC.

IDC Virtual Desktop & Client Computing Conference 2014
IDC Virtual Desktop & Client Computing Conference 2014

Oliver Höß

OOP 2015 vom 26.-30.1.2015 in München: Software meets Business

UPDATE: Hier gibt es Infos und einen Discount-Code für die OOP 2026 !

Die OOP-Konferenz hat ihre Ursprünge in der Objektorientierten Softwareentwicklung, hat sich aber in den letzten 24 Jahren zu einer der größten, wenn nicht sogar der größten Konferenz für Software-Entwickler und Software-Architekten weiterentwickelt.

Die OOP 2015 findet vom 26.-30 Januar 2015 in München unter dem Motto „Responsibility: Building Reliable Environments“ statt und bietet wie immer ein sehr umfangreiches Programm sowie interessante Keynotes, u.a. von Robert C. Martin („Uncle Bob“) und Tom DeMarco.

Die Veranstaltung wird von einer Fachausstellung begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.oop-konferenz.de

Es gibt spezielle Sonderkonditionen für Frühbucher … also bei Interesse schnell anmelden …

OOP 2015 in München: Software meets Business
OOP 2015 in München: Software meets Business

Oliver Höß

API-Management-Plattformen in der Cloud – Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 3.11.2014

Die Bereitstellung und Nutzung von APIs im Internet (Schlagwort APIEconomy) bzw. innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken (Schlagwort Industrie 4.0) gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Will man nun eine API verfügbar machen, benötigt man gewisse Standard-Funktionalitäten, wie z.B. Autorisierungsmechanismen, ein Entwickler- und Key-Management-Portal, integrierte Dokumentations- und Test-Features, Monitoring-Funktionalitäten, Nutzungspläne und Limits, …

Diese Funktionalitäten kann man aufwändig selbst implementieren (was i.d.R. nicht sinnvoll ist) oder man nutzt bestehende Standard-Produkte. Diese können je nach Produkt als traditionelle On-Premise-Lösung oder als cloud-basierte On-Demand-Lösung verwendet werden.

Am 3.11.2014, 18:15 Uhr habe ich das Vergnügen, zu diesem Themenfeld (mit dem Fokus auf Cloud-Plattformen) im Rahmen der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen einen Vortrag zu halten.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Gäste sind gerne gesehen (auch nicht-GI-Mitglieder) …

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Regionalgruppe.

Wer sich für das Thema interessiert, aber nicht kommen kann, dem sei der Artikel „Mit Anschluss: Cloud-Plattformen zum Bereitstellen und Verwalten von Web-APIs“ in der iX 6/2014 empfohlen.

API-Management-Plattformen in der Cloud - Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 11.3.
API-Management-Plattformen in der Cloud – Vortrag bei der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen am 11.3.

Oliver Höß

Insight 2014 – Model your World: Einsichten in die Themenfelder BPM, EAM, BI/DWH und Agile

Am 2. Dezember 2014 findet in der Messe Nürnberg wieder die diesjährige Insight 2014 unter dem Motto „Model your World“ statt.

Den Besucher erwarten wieder spannende Vorträge zu den Themenfeldern BPM, EAM, BI/DWH und Agile sowie eine begleitende Fachausstellung.

Als „nichtfachliches“ Schmankerl ist auch ein Vortrag von Thomas Huber (Huberbuam, Extremkletterer) geplant.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Veranstaltung

Insight 2014 in Nürnberg
Insight 2014 in Nürnberg

Oliver Höß

Social BPM – Prozesse kollaborativ gestalten – Studie des Fraunhofer IAO

Im BPM-Umfeld treten immer wieder typische Problemsituationen auf:

  • Prozesse wurden nicht unter Einbeziehung aller relevanten Personen definiert und daher nicht akzeptiert bzw. gelebt.
  • Prozesse sind zwar definiert, aber sie sind nicht allen relevanten Personen bekannt.
  • Prozesse sind statisch definiert und es kann kein strukturiertes Feedback zur Optimierung gegeben werden.
  • Tasks, die bei der Prozessausführung entstehen, sind nicht in das ggf. vorhandene Enterprise Social Network (ESN) eingebunden.
  • uvm …

Ein partieller Lösungsansatz für die o.g. Problemsituationen ist die Integration von Konzepten und Funktionalitäten des Social bzw. Collaborative BPM. Beispiele hierfür sind die kollaborative Prozessmodellierung, Feedback- und Bewertungsfunktionen, Prozessportale sowie die Integration mit Enterprise Social Networks.

Die aktuelle Schwerpunktstudie Social BPM des Fraunhofer IAO, die unter Mitwirkung des Labors für Unternehmenssoftware der HFT Stuttgart entstanden ist, beschäftigt sich tiefergehend mit diesem Themenkomplex. Es werden die Grundlagen des Social bzw. Collaborative BPM vermittelt und 10 BPM-Tools mit den in diesem Themenbereich relevanten Funktionalitäten vor- und gegenübergestellt.

Eine informative Besprechung der Studie ist auf dem sehr empfehlenswerten BPM-Spezialblog „Kurze Prozesse“ erschienen.

Die Studie kann über den IAO-Shop bezogen werden werden.

Weitere Informationen zum Themenfeld Geschäftsprozessmanagement am Fraunhofer IAO sowie weiteren Schwerpunktstudien zu den Themen Compliance und Monitoring sowie dem kostenlosen Marktüberblick BPM 2014 erhalten Sie auf den Webseiten des IAO.

Social BPM - Prozesse kollaborativ gestalten
Social BPM – Prozesse kollaborativ gestalten

Oliver Höß