Durch die intelligente und innovative Kombination von Diensten (sog. Smart Services) unter Verwendung von neuen Technologien und Plattformen lassen sich bisher noch nicht genutzte Mehrwerte schaffen.
Interessante angrenzende Themenfelder / Schlagworte / Trends sind auch APIeconomy, Cloud, Internet of Services / Internet der Dienste, Industrie 4.0 sowie mobile Lösungen / innovative Apps.
Unternehmen, die Kontakte zu den Studierenden der HFT Stuttgart im Rahmen von Praxissemestern und Abschlussarbeiten sowie zu Absolventen, z.B. in den Studiengängen
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Informatik (Bachelor)
Informationslogistik (Bachelor)
Mathematik (Bachelor/Master)
Software Technology (International Master)
… sowie weitere Studiengänge, z.B. BWL und Geoinformatik
Oftmals besteht die Anforderung, Daten aus bestehenden Webseiten (z.B. soziale Netzwerke) automatisiert auszulesen bzw. in diese zu schreiben.
Der saubere (und auch stabilere) Weg dazu ist sicherlich die Nutzung der entsprechenden APIs, die inzwischen von einem Großteil der relevanten Seiten zur Verfügung gestellt werden (siehe auch ein früherer Artikel).
U.a. kann man mit diesem Tool bzw. der Komponente „WebDriver“ unterschiedliche Browser (insb. Firefox) „fernsteuern“ und somit automatisiert auf Webseiten lesend oder schreibend zugreifen. Die Webseite selbst kann den Unterschied i.d.R. nur schwer feststellen, z.B. durch Analyse der Tastengeschwindigkeit.
Um Selenium für diesen Anwendungsfall zu testen, habe ich eine kleine Java/Swing-Anwendung erstellt, mit der es zu Testzwecken möglich ist, automatisiert einen Tweet in Twitter einzustellen (siehe Abbildung und Source-Ausschnitt darunter).
Grundsätzlich sollten natürlich sowohl bei der Nutzung von APIs als auch von Web-Automatisierungs-Tools die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Webseite berücksichtigt werden.
Testprogramm zum Zugriff auf Twitter über Selenium WebDriver
Hier noch der Codeausschnitt für die Nutzung des WebDrivers (kann man sicher eleganter und besser lösen, war aber nur ein Test):
Der nächste IT-Gipfel 2015 findet erstmals in der Bundeshauptstadt Berlin statt … das Datum steht m.W. aktuell noch noch nicht fest bzw. ist noch nicht veröffentlicht … näheres auf diesem Blog 🙂
Amazon Web Services (AWS) ist eine sehr erfolgreiche Plattform, um Applikationen in der Cloud zu betreiben. Neben den Basisdiensten wie Speicher (Storage) und Rechenleistung (Compute) bietet AWS noch eine Vielzahl von weiteren nützlichen Diensten.
Einen Überblick über die Funktionalitäten und Anwendungspotenziale von AWS können sich deutsche Anwender am
machen. Es werden über 30 Live-Vorträge rund um AWS geboten, die über das Web angeschaut werden können.
Die Veranstaltung ist kostenlos, nach der Registrierung erhält man die genauen Daten und Themen der Vorträge. Die interessanten Vorträge können per Klick in den Terminkalender übernommen werden.
Der Ort der Veranstaltung ist aus naheliegenden Gründen nicht relevant 🙂
Die Entwicklungen in der IT sind schon interessant …
In den Anfangstagen der IT waren die Arbeitsplätze nur „Terminals“. Die eigentlichen Anwendungen waren zentral. Dann hat sich mit leistungsstärkeren PCs und Workstations das Client / Server-Modell durchgesetzt, bei dem ein Großteil der Rechenarbeit auf dem Client erledigt wurde und die Bedeutung des Clients deutlich anstieg.
Mit dem Erfolg von Webanwendungen (im Internet und unternehmensintern), den steigenden Kosten des Betriebs von leistungsstarken IT-Arbeitsplätzen sowie entsprechenden Virtualisierungstechnologien gibt es nun wieder einen starken Trend hinsichtlich einer Zentralisierung der IT.
Wie immer werden hochkarätige Referenten aus der Praxis aktuelle Entwicklungen in diesem Themenfeld vorstellen und gemeinsam mit dem Publikum diskutieren.
Die Veranstaltung findet im gehobenen Ambiente des Hilton Frankfurt statt und ist für Vertreter von Anwenderunternehmen kostenlos.
Die OOP-Konferenz hat ihre Ursprünge in der Objektorientierten Softwareentwicklung, hat sich aber in den letzten 24 Jahren zu einer der größten, wenn nicht sogar der größten Konferenz für Software-Entwickler und Software-Architekten weiterentwickelt.
Die Bereitstellung und Nutzung von APIs im Internet (Schlagwort APIEconomy) bzw. innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken (Schlagwort Industrie 4.0) gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Will man nun eine API verfügbar machen, benötigt man gewisse Standard-Funktionalitäten, wie z.B. Autorisierungsmechanismen, ein Entwickler- und Key-Management-Portal, integrierte Dokumentations- und Test-Features, Monitoring-Funktionalitäten, Nutzungspläne und Limits, …
Diese Funktionalitäten kann man aufwändig selbst implementieren (was i.d.R. nicht sinnvoll ist) oder man nutzt bestehende Standard-Produkte. Diese können je nach Produkt als traditionelle On-Premise-Lösung oder als cloud-basierte On-Demand-Lösung verwendet werden.
Am 3.11.2014, 18:15 Uhr habe ich das Vergnügen, zu diesem Themenfeld (mit dem Fokus auf Cloud-Plattformen) im Rahmen der GI-Regionalgruppe Stuttgart/Böblingen einen Vortrag zu halten.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Gäste sind gerne gesehen (auch nicht-GI-Mitglieder) …
Im BPM-Umfeld treten immer wieder typische Problemsituationen auf:
Prozesse wurden nicht unter Einbeziehung aller relevanten Personen definiert und daher nicht akzeptiert bzw. gelebt.
Prozesse sind zwar definiert, aber sie sind nicht allen relevanten Personen bekannt.
Prozesse sind statisch definiert und es kann kein strukturiertes Feedback zur Optimierung gegeben werden.
Tasks, die bei der Prozessausführung entstehen, sind nicht in das ggf. vorhandene Enterprise Social Network (ESN) eingebunden.
uvm …
Ein partieller Lösungsansatz für die o.g. Problemsituationen ist die Integration von Konzepten und Funktionalitäten des Social bzw. Collaborative BPM. Beispiele hierfür sind die kollaborative Prozessmodellierung, Feedback- und Bewertungsfunktionen, Prozessportale sowie die Integration mit Enterprise Social Networks.
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