IDC Konferenz: The Workplace of the Future in Zürich

Am 18. Juni 2015 findet in Zürich die IDC Konferenz „The Workplace of the Future“ statt.

Die Konferenz beleuchtet praxisorientiert, wie sich die Digitalisierung und neue IT-Technologien auf den Arbeitsplatz der Zukunft auswirken und gibt Unternehmen eine Orientierung für die Gestaltung einer geeigneten Strategie in diesem Umfeld.

IDC Konferenz: Workplace of the Future
IDC Konferenz: Workplace of the Future

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Mensch und Computer 2015 in Stuttgart

Die etablierte Konferenz Mensch und Computer findet im Jahr 2015 in Stuttgart statt !

Vom 6. bis 9. September dreht sich an der Universität Stuttgart in S-Vaihingen alles um die Themen HCI/MCI, Usability, UI-Gestaltung und Collaboration

Aktuell können Beitragsvorschläge eingereicht werden …

Weitere Informationen, z.B. zu Deadlines, finden Sie auf der Webseite.

Informationen zur letztjährigen Mensch und Computer 2014 finden Sie hier.

Mensch und Computer 2015 in Stuttgart
Mensch und Computer 2015 in Stuttgart

Oliver Höß

Collaboration Performance – Tagung des Fraunhofer IAO zu Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten

Die Effizienz der Zusammenarbeit bzw. Kollaboration der Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens hat einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit.

Moderne Kollaborationskonzepte werden inzwischen auch durch ausgefeilte Software-Tools unterstützt (z.B. Enterprise Social Networks, ESNs). Doch wie immer müssen Konzepte/Methoden und Werkzeuge richtig eingesetzt werden, um langfristig erfolgreich zu sein.

Zu diesem Themenkomplex veranstaltet das Fraunhofer IAO in Stuttgart am 22. Januar 2015 die Tagung „Collaboration Performance – Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten„.

Den Besucher erwarten spannende Vorträge von Bosch, IBM, Computacenter und vom Fraunhofer IAO.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des IAO.

Fraunhofer IAO: Collaboration Performance - Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten
Fraunhofer IAO: Collaboration Performance – Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten

Oliver Höß

Social BPM – Prozesse kollaborativ gestalten – Studie des Fraunhofer IAO

Im BPM-Umfeld treten immer wieder typische Problemsituationen auf:

  • Prozesse wurden nicht unter Einbeziehung aller relevanten Personen definiert und daher nicht akzeptiert bzw. gelebt.
  • Prozesse sind zwar definiert, aber sie sind nicht allen relevanten Personen bekannt.
  • Prozesse sind statisch definiert und es kann kein strukturiertes Feedback zur Optimierung gegeben werden.
  • Tasks, die bei der Prozessausführung entstehen, sind nicht in das ggf. vorhandene Enterprise Social Network (ESN) eingebunden.
  • uvm …

Ein partieller Lösungsansatz für die o.g. Problemsituationen ist die Integration von Konzepten und Funktionalitäten des Social bzw. Collaborative BPM. Beispiele hierfür sind die kollaborative Prozessmodellierung, Feedback- und Bewertungsfunktionen, Prozessportale sowie die Integration mit Enterprise Social Networks.

Die aktuelle Schwerpunktstudie Social BPM des Fraunhofer IAO, die unter Mitwirkung des Labors für Unternehmenssoftware der HFT Stuttgart entstanden ist, beschäftigt sich tiefergehend mit diesem Themenkomplex. Es werden die Grundlagen des Social bzw. Collaborative BPM vermittelt und 10 BPM-Tools mit den in diesem Themenbereich relevanten Funktionalitäten vor- und gegenübergestellt.

Eine informative Besprechung der Studie ist auf dem sehr empfehlenswerten BPM-Spezialblog „Kurze Prozesse“ erschienen.

Die Studie kann über den IAO-Shop bezogen werden werden.

Weitere Informationen zum Themenfeld Geschäftsprozessmanagement am Fraunhofer IAO sowie weiteren Schwerpunktstudien zu den Themen Compliance und Monitoring sowie dem kostenlosen Marktüberblick BPM 2014 erhalten Sie auf den Webseiten des IAO.

Social BPM - Prozesse kollaborativ gestalten
Social BPM – Prozesse kollaborativ gestalten

Oliver Höß

Enterprise Social Networks – Mehr Kollaboration im Unternehmen

Im öffentlichen Internet haben sich soziale Netzwerke für private Zwecke (v.a. Facebook) und für berufliche Belange (v.a. XING und LinkedIn) in den letzten Jahren stark verbreitet. Dadurch konnte die Vernetzung der Menschen untereinander drastisch gesteigert werden. Bedenkliche Aspekte (z.B. kontunierliche Ablenkung und Informationsüberflutung) blenden wir hier einmal aus, da das jeder Nutzer selbst bestimmen kann / muss.

Auch in Unternehmen, vor allem in wissensintensiven Bereichen, besteht ebenfalls die Anforderung, die Mitarbeiter möglichst gut miteinander zu vernetzen, so dass immer alle relevanten Informationen bei allen relevanten Personen vorhanden sind.

Zusätzlich zu den bereits in Unternehmen vorhandenen IT-Plattformen eMail, Collaboration-Plattformen und Intranet haben sich daher hier parallel zu der o.g. Entwicklung im Internet sog. Enterprise Social Networks (ESNs) am Markt entwickelt, die – aus der Vogelperspektive betrachtet – ähnliche Funktionalitäten wie öffentliche Social Networks haben (z.B. Mitarbeiterprofile, Gruppen, Kontakte, Activity Streams, …).

Natürlich spielt hier der Aspekt der Integration in die Unternehms-IT eine besondere Rolle, um nicht weitere Insellösungen zu schaffen Auch die oben genannten Herausforderungen, wie z.B. Vermeidung einer Informationsüberflutung und „Zeitverschwendung“, können aus Unternehmenssicht nicht einfach vernachläsigt werden. Bei einem richtigen Einsatz der Plattformen sollten jedoch die Vorteile die potenziellen Probleme überwiegen (sagen zumindest die Befürworter).

Wichtige Player in diesem Umfeld sind z.B. IBM mit Connections, Microsoft mit Yammer, Tibco mit tibbr, Salesforce.com mit Chatter oder Jive. Es gibt auch eine Reihe von Open-Source-Produkten und kostenlosen Cloud-Lösungen. Relativ gute und aktuelle Übersichten zu diesem Thema gibt es von den einschlägigen Analysten-Häusern IDC, Forrester und Gartner. Teilweise können diese über die ESN-Hersteller-Webseiten heruntergeladen werden. Aus Copyright-Gründen kann ich leider die netten „Wellen“ und „Quadranten“ nicht direkt abbilden 🙁

Ein spannendes Thema, dem eine große Zukunft vorausgesagt wird …

ESNs - Beispiel Tibbr (Quelle: Tibbr.com)
ESNs – Beispiel Tibbr (Quelle: Tibbr.com)

Oliver Höß