Ideenwelt Social Recruiting am Fraunhofer IAO – 22. Mai 2014

Das Recruiting von neuen passenden Mitarbeitern ist eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft. Der Kampf um die besten Köpfe wird heutzutage natürlich auch im Web ausgetragen. Beispiele hierfür sind neuartige Recruiting-Plattformen, wie z.B. Crowdhunter.

Wer sich für die Potenziale und Chancen des Themenfelds Social Recruiting interessiert, dem sei die Veranstaltung Ideenwelt Social Recruiting am Fraunhofer IAO (22. Mai 2014) empfohlen. Nach Impulsvorträgen des IAO und von Voith werden nach dem Design-Thinking-Ansatz interaktiv spannende Ideen für das Recruiting der Zukunft präsentiert und entwickelt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des IAO.

Ideenwelt Social Recruiting am Fraunhofer IAO
Ideenwelt Social Recruiting am Fraunhofer IAO

Oliver Höß

Where IT works – Unternehmenssoftware im Ländle

Vom 8. bis 10.10.2014 steht das Ländle wieder im Fokus der deutschen IT-Branche.

Im Rahmen der parallel in Stuttgart stattfindenden Messen

  • IT & Business
  • DMS EXPO
  • CRM EXPO

werden auch dieses Jahr wieder innovative Produkte und Trends im Umfeld Unternehmenssoftware präsentiert. Vorgestellt werden u.a. Systeme in den Bereichen ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), DMS (Document Management Systems) und ECM (Enterprise Content Management). Natürlich spielen auch aktuelle Trends wie z.B. Cloud und Mobility eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite

Where IT works 2014
Where IT works 2014

Oliver Höß

Crowdhunter – Personalvermittlung im Web 2.0

In den Weiten des WWW bzw. Web 2.0 gibt es immer wieder neue interessante Seiten und Geschäftsmodelle zu entdecken.

Ein Beispiel ist das StartUp www.crowdhunter.com, das das Konzept des Headhunting mit dem Konzept des Crowdsourcing verbindet.

Unternehmen können dort Stellenangebote inkl. einer Vermittlungsprämie einstellen. Personen, die passende Bewerber kennen und empfehlen, können diese Prämie verdienen. Dabei kann sowohl der potenzielle Kandidat über einen Link eingeladen werden, als auch ein „anonymer“  Hinweis auf potenzielle Kandidaten gegeben werden.

Besonders interessant ist es, dass ein großer Teil der Stellenangebote im (Wirtschafts-) Informatik-Umfeld zu finden ist, was zeigt, dass der Fachkräftemangel bzw. das Vermittlungsproblem in der IT-Branche besonders ausgeprägt ist.

Es wird sich zeigen, ob das Geschäftsmodell erfolgreich ist. Es hat aus meiner Sicht ein großes Potenzial, aber es gibt auch ein paar Fallstricke.

Es würde mich freuen, wenn sich Personen, die bereits Erfahrungen mit dieser Plattform (als Einsteller von Angeboten, als Vermittler oder als kontaktierter Kandidat) bei mir per Mail oder im Kommentarbereich melden würden und ihre Erfahrungen schildern könnten.

Crowdhunter - Personalvermittlung im Web 2.0
Crowdhunter – Personalvermittlung im Web 2.0

Oliver Höß

Bootstrap – Ein Framework für Responsive Webpages

Webseiten sollten heutzutage nicht nur auf dem Desktop gut aussehen, sondern auch auf mobilen Endgeräten unterschiedlicher Größe (z.B. Tablet oder Smartphone). Wenn sich die Darstellung einer Webseite automatisch an die Größe des Bildschirms des Endgeräts anpasst, spricht man von „Responsive Webpages“.

Ein interessantes Framework in diesem Bereich ist Bootstrap, das ursprünglich von Twitter entwickelt wurde. Durch eine umfangreiche CSS und JavaScript-Bibliothek ist es relativ einfach, ansprechende responsive Webseiten zu gestalten, die beispielsweise Navigationsleisten enthalten, die je nach Bildschirmgröße in ein Dropdown-Menü „kollabieren“ (siehe Abbildung). Die verwendeten CSS-Dateien können auch angepasst bzw. konfiguriert werden (dazu wird u.a. auch eine separate Sprache LESS verwendet, die vor der Verwendung in CSS compiliert werden muss).

Ich selbst habe heute meine erste kleine Bootstrap-Seite gemacht (Codeenvy als Cloud-Editor und Google App Engine als Ablaufumgebung).

Mein Fazit: Es tut irgendwie, aber ich werde in diesem Leben kein Web / Javascript -Frontendentwickler mehr 🙂

Für erfahrene Frontendentwickler sicher eine gute Sache … es ist eines der beliebtesten Projekte auf GitHub.

Responsive Seiten mit Bootstrap
Responsive Seiten mit Bootstrap

Oliver Höß

Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung – Vortrag an der HFT Stuttgart

Passend zum Wissenschaftsjahr 2014 unter dem Motto „Die digitale Gesellschaft“ findet am 8. April 2014 um 17:30 im Rahmen des Ethikums an der HFT Stuttgart ein spannender Vortrag zum Thema „Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung: Die Verantwortung des Technikers“ statt.

Der Vortrag wird von Herr Stefan Ullrich (Dipl.-Inf.) gehalten, der auch Sprecher der Fachgruppe „Informatik und Ethik“ der Gesellschaft für Informatik ist.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten der HFT.

Vortrag Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung
Vortrag Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung

Oliver Höß

Baden-Württemberg: Expertenkommission „Ingenieurwissenschaften@BW 2025“ – HFT Stuttgart ist mit dabei …

Der wirtschaftliche Erfolg von Baden-Württemberg wird auch in Zukunft sehr stark von der Innovationskraft der hiesigen Ingenieure abhängen. Ein wichtiger Themenkomplex ist dabei unter vielen weiteren die Vernetzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien mit modernen Produktionstechnologien und -konzepten (sog. Industrie 4.0).

Aus diesem Grund hat das Land Baden-Württemberg eine Expertenkommission „Ingenieurwissenschaften@BW 2025“ berufen, die die Aufgabe hat, für die zukünftige Entwicklung der Ingenieurwissenschaften in Baden-Württemberg die richtigen Weichen zu stellen.

Naturgemäß sind die traditionsreichen technischen Universitäten Stuttgart und Karlsruhe sehr stark in der Expertenkommission vertreten (inkl. der thematisch passenden Fraunhofer-Institute aus Baden-Württemberg, wie z.B. das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)).

Besonders erfreulich aus meiner Sicht ist jedoch auch, dass die Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) in Person von Fr. Prof. Dr. Ursula Eicker in der Kommission vertreten ist und somit mit anderen Vertretern der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) diese wichtige anwendungsorientierte Sicht in die Diskussion einbringen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Update: Die Mitteilung ist auf die Seiten des Landes Baden-Württemberg umgezogen … Kleiner Hinweis: Link-Umzüge ohne Weiterleitung des alten Links sind nicht so toll 🙂

PM Ingenieurwissenschaften@BW 2025
PM Ingenieurwissenschaften@BW 2025

Oliver Höß

Digitaler Darwinismus – Interessantes Buch mit Denkanstößen

„Es ist nicht die stärkste Spezie, die überlebt, auch nicht die intelligenteste,
es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“

Charles Darwin

Dieses Zitat von Charles Darwin hat auch für Unternehmen in heutiger Zeit eine wichtige Bedeutung. Die Organisationen, die den aktuellen Wandel zur Digitalen Gesellschaft (inkl. eCommerce, eBusiness, Web 2.0, Social Media, …) verschlafen, werden vielfach Probleme haben, unter den veränderten Rahmenbedingungen weiterhin erfolgreich zu sein.

Diesem spannenden Themenkomplex widmet sich auch das Buch „Digitaler Darwinismus – Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke“ von Ralf T. Kreutzer  und Karl-Heinz Land (dem Gründer von Neuland). Das Buch ist explizit als „Think!Book“ gekennzeichnet und bietet immer wieder Anregungen und Denkanstöße, um über das eigene Geschäftsmodell bzw. die eigene Strategie nachzudenken. Desweiteren werden aktuelle Themen, wie z.B. Social Media, Social CRM, Big Data etc. angesprochen und mit Beispielen hinterlegt.

Das Buch ist über die üblichen Plattformen, z.B. Amazon**, erhältlich.

Mitglieder der HFT Stuttgart können das Buch als eBook über die HFT Bibliothek kostenlos durch den Rahmenvertrag mit Springer nutzen.

Buch Digitaler Darwinismus
Buch Digitaler Darwinismus

Oliver Höß

** = Amazon Affiliate-Link (ohne Auswirkung auf den Benutzer)

MFG Baden-Württemberg & bwcon: Angebote für Gründer & Forscher

Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) sowie die Unternehmensinitiative Baden-Württemberg:connected (bwcon) bieten eine Vielzahl von interessanten Unterstützungsangeboten für Studierende, Gründer und Forscher.

Beispielhaft seien hier folgende Angebote genannt:

Das Portfolio der Unterstützungsmöglichkeiten speziell für Studierende wird am 26. März 2014 im Rahmen einer Roadshow an der HFT Stuttgart präsentiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der unten angehängten Präsentation bzw. den verlinkten Webseiten.

MFG 2014
Angebote der MFG / bwcon

Oliver Höß

Stuttgarter Softwaretechnik Forum feiert 10-jähriges Jubiläum: Stammdatenmanagement, Integration und Enterprise Search

Das Stuttgarter Softwaretechnik Forum feiert den 10jährigen Geburtstag !

Das SSF 2014 des Fraunhofer IAO findet auch 2014 vom 14. bis 16. Oktober wie gewohnt am Institutszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft in Stuttgart-Vaihingen statt. Auch dieses Jahr gibt es wieder spannende anwendungsorientierte Thementage:

  • Stammdatenmanagement und Informationsqualität am 14. Oktober 2014
  • IT- und Datenintegration am 15. Oktober 2014
  • Enterprise Search am 16. Oktober 2014

Aktuell können sich Referenten und Aussteller mit anwendungsorientierten Beiträgen zu den o.g. Themen bewerben.

Weitere Informationen finden Sie auf den Veranstaltungsseiten.

Ich freue mich besonders, dass sich diese Veranstaltung auch nach meinem Weggang am Fraunhofer IAO so erfolgreich entwickelt hat. Die Entwicklung der Themen und Vorträge der letzten 10 Jahre können im Archiv nachgelesen werden.

SSF 2014
SSF 2014 – Stuttgart Softwaretechnik Forum 2014 am Fraunhofer IAO

Oliver Höß

Integrationsszenarios in der Cloud – es ist nicht immer einfach …

Die Bedeutung von Cloud / SaaS – Angeboten nimmt für Unternehmen immer weiter zu. Solange die Anforderungen durch eine einzelne, dedizierte Cloud-Anwendung erfüllbar sind, ist der Einsatz von Cloud-Anwendungen im Rahmen der generellen Cloud-Spezifika i.d.R. relativ problemlos möglich.

Oftmals können jedoch die unternehmensspezifischen Anforderungen nicht durch eine einzelne Cloud-Anwendung erfüllt werden, d.h. es müssen weitere Anwendungen integriert werden. Wenn diese Integration bereits durch die Cloud-Anbieter vorgesehen ist, stellt dies ebenfalls keine allzu große Hürde dar. Falls nicht, müssen projektspezifische Integrationsarbeiten durchgeführt werden.

Beispiele hierfür sind:

  • Die Entwicklung von spezifischen Integrationsmodulen für bestehende Cloudangebote (dies ist jedoch meist nur bei fortgeschrittenen Plattformen möglich (z.B. Salesforce.com))
  • Der Einsatz von Cloud-basierten Integrations-  bzw. BPM-Plattformen als führendes System (z.B. RunMyProcess oder Effektif)
  • Die Bereitstellung bzw. Nutzung von Cloud-APIs über API-Management-Plattformen (wie z.B. 3Scale)

Ein interessanter Artikel, der sich mit diesem Themenfeld beschäftigt und u.a. sechs Szenarios in diesem Umfeld darstellt und beschreibt, ist unter dem Titel „Integrationsszenarios und -plattformen für die Migration von Anwendungssystemen in die Cloud“ in der Zeitschrift HMD 296 „Praxis der Wirtschaftsinformatik – Systemkonsolidierung & -migration“ erschienen.

Update: Das Thema „Integration von Cloud-Anwendungen“ ist auch ein wesentlicher Inhalt des 2. Thementags des 10. Stuttgarter Softwaretechnik Forums des Fraunhofer IAO, bei dem gerade der Call for Presentations erschienen ist.

BPM-basierte Cloud-Integration (Quelle: HMD 296, siehe oben)
BPM-basierte Cloud-Integration (Quelle: HMD 296, siehe oben)

Oliver Höß