Vom 5.5. bis 7.5.2015 findet in der Bundeshauptstadt Berlin die re:publica 2015 statt. Das Programm dreht sich um alle möglichen Themen rund um Internet, Web 2.0, Social Media, Digitale Gesellschaft uvm.
Einfach mal auf die Webseite schauen … das Programm ist sehr umfangreich 🙂
Social Media Plattformen haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Auch im beruflichen Umfeld spielen diese Plattformen (z.B. XING, LinkedIn, Twitter, usw.) vor allem im Marketing eine wichtige Rolle (Social Media Marketing).
Eine interessante Plattform in diesem Zusammenhang ist Hootsuite … mit dieser Social Media Management Plattform kann man beispielsweise die unterschiedlichen Activity Streams der verwendeten Social Media Plattformen an einer Stelle zusammenführen und verwalten. Es können beispielsweise auch Twitter-Tweets auf eine spezielle Zeit vorgeplant werden, um eine maximale Wirkung zu erreichen.
Durch ein flexibles PlugIn/AddOn-Konzept können auch Drittkomponenten integriert werden. Ein nettes Beispiel ist das Twitter-AddOn JustUnfollow, das zusätzliche Möglichkeiten bietet, um seine Twitter-Follower sinnvoll zu verwalten (z.B. wer folgt mir, dem ich nicht folge bzw. wem folge ich, der mir nicht folgt).
Im BPM-Umfeld treten immer wieder typische Problemsituationen auf:
Prozesse wurden nicht unter Einbeziehung aller relevanten Personen definiert und daher nicht akzeptiert bzw. gelebt.
Prozesse sind zwar definiert, aber sie sind nicht allen relevanten Personen bekannt.
Prozesse sind statisch definiert und es kann kein strukturiertes Feedback zur Optimierung gegeben werden.
Tasks, die bei der Prozessausführung entstehen, sind nicht in das ggf. vorhandene Enterprise Social Network (ESN) eingebunden.
uvm …
Ein partieller Lösungsansatz für die o.g. Problemsituationen ist die Integration von Konzepten und Funktionalitäten des Social bzw. Collaborative BPM. Beispiele hierfür sind die kollaborative Prozessmodellierung, Feedback- und Bewertungsfunktionen, Prozessportale sowie die Integration mit Enterprise Social Networks.
Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist es von großer Bedeutung, dass das im Unternehmen vorhandene Wissen optimal genutzt wird und die Kommunikation zwischen den einzelnen Wissensträgern optimal funktioniert.
Ein Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, kann der Einsatz von sog. Enterprise Social Networks (ESNs) sein, die das Konzept der aus dem Internet bekannten Social Networks in die Unternehmen übertragen (siehe auch ein früherer Beitrag).
Diese Themestellung ist auch wesentlicher Inhalt der Veranstaltung
bei der IDC, das führende IT-Marktforschungsunternehmen, Berichte aus der Praxis rund um das Themenfeld Social Enterprise durch erfahrene Referenten aus namhaften Unternehmen präsentiert.
Die Veranstaltung ist für IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen kostenfrei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Veranstaltungswebseite … die Agenda wird sicher auch noch rechtzeitig aktualisiert.
Unter dem Motto „Vom Informationsmeer zum Mehrwert – Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Dokumentenverwaltung und im Geschäftsprozessmanagement“ veranstaltet das Fraunhofer IAO zum wiederholten Mal das Forum Dokumenten- und Workflow-Management.
Das Forum findet vom 13. bis 15. Mai 2014 in Stuttgart statt und hat folgende Schwerpunkte:
15. Mai: Forum Geschäftsprozessmanagement mit den Schwerpunkten Social BPM, Compliance in Geschäftsprozessen sowie Überwachung von Geschäftsprozessen
14. Mai: Seminare zu den Themen Dokumenten-Management, Geschäftsprozessmanagement sowie Bedarfsgerechte IT-Sicherheit
Das Recruiting von neuen passenden Mitarbeitern ist eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft. Der Kampf um die besten Köpfe wird heutzutage natürlich auch im Web ausgetragen. Beispiele hierfür sind neuartige Recruiting-Plattformen, wie z.B. Crowdhunter.
Wer sich für die Potenziale und Chancen des Themenfelds Social Recruiting interessiert, dem sei die VeranstaltungIdeenwelt Social Recruiting am Fraunhofer IAO (22. Mai 2014) empfohlen. Nach Impulsvorträgen des IAO und von Voith werden nach dem Design-Thinking-Ansatz interaktiv spannende Ideen für das Recruiting der Zukunft präsentiert und entwickelt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des IAO.
„Es ist nicht die stärkste Spezie, die überlebt, auch nicht die intelligenteste,
es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“
Charles Darwin
Dieses Zitat von Charles Darwin hat auch für Unternehmen in heutiger Zeit eine wichtige Bedeutung. Die Organisationen, die den aktuellen Wandel zur Digitalen Gesellschaft (inkl. eCommerce, eBusiness, Web 2.0, Social Media, …) verschlafen, werden vielfach Probleme haben, unter den veränderten Rahmenbedingungen weiterhin erfolgreich zu sein.
Diesem spannenden Themenkomplex widmet sich auch das Buch „Digitaler Darwinismus – Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke“ von Ralf T. Kreutzer und Karl-Heinz Land (dem Gründer von Neuland). Das Buch ist explizit als „Think!Book“ gekennzeichnet und bietet immer wieder Anregungen und Denkanstöße, um über das eigene Geschäftsmodell bzw. die eigene Strategie nachzudenken. Desweiteren werden aktuelle Themen, wie z.B. Social Media, Social CRM, Big Data etc. angesprochen und mit Beispielen hinterlegt.
Das Buch ist über die üblichen Plattformen, z.B. Amazon**, erhältlich.
Mitglieder der HFT Stuttgart können das Buch als eBook über die HFT Bibliothek kostenlos durch den Rahmenvertrag mit Springer nutzen.
Das im deutschsprachigen Raum sehr beliebte Business Network XING rundet sein Diensteangebot ab. Im Rahmen von Akquisitionen und Rebrandings wurden in den letzten Jahren unter anderem das Unternehmensbewertungsportal Kununu sowie das Portal für die Organisation von Veranstaltungen Amiando (jetzt XING Events) in das Diensteangebot von XING integriert.
Dadurch ergeben sich eine Reihe von Synergie-Potenzialen … z.B. können XING-Mitglieder Veranstaltungen über XING Events organisieren und andere XING-Mitglieder können sich dort direkt über diese Plattform dort anmelden. Auch die Bezahlvorgänge können bequem über diesen Weg abgewickelt werden. Auch bei der Bewertung von Unternehmen ergeben sich eine Reihe von Beziehungen. Jedoch muss hier darauf geachtet werden, dass keine Rückschlüsse zwischen einer Bewertungen und einem XING-User-Profil gezogen werden können.
Im Rahmen dieser Änderungen wurden auch die Geschäftsbedingungen von XING aktualisiert …
XING Beziehungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit)
Unter Social BPM versteht man die nutzbringende Kombination von Konzepten, Technologien und Werkzeugen des Social Web / Web 2.0 mit Konzepten, Technologien und Werkzeugen des BPM (Business Process Management).
Zu diesem Thema gabe es ja bereits schon einige Beiträge auf diesem Blog.
Aktuell ist zu diesem Thema ein Video-Beitrag auf der Diskussionsplattform Neothesus.de erschienen. Einfach mal reinschauen … für die bestplatzierten Diskussionsbeiträge gibt es das Buch „Praxisleitfaden Enterprise 2.0“ aus dem Hanser-Verlag zu gewinnen.
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