Subscription Business – Abo-Modelle als B2B-Billing-Modell der Zukunft (Beispiel: billwerk)

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Subscription Management und Recurring Billing: Basis-Szenario
Subscription Management und Recurring Billing: Basis-Szenario

Abo- bzw. Subskriptions-Modelle sind im B2C-Umfeld sowie im SaaS-Kontext akzeptiert und weit verbreitet (sog. Recurring Billing).

Aber auch im B2B-Umfeld, das teilweise von eher traditionellen Unternehmen geprägt ist, hat das Subscription Business Einzug gehalten und wird laut Artikeln in Forbes und der WirtschaftsWoche an Bedeutung zunehmen.

Der Artikel erläutert kurz die Grundlagen des Themenfelds und konkretisiert das Thema am Beispiel von billwerk, dem führenden Plattform-Anbieter für Recurring Billing und Subscription Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region).

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Neue Regelungen des Finanzministeriums für IT-gestützte Buchführung (GoBD) ab 1.1.2015

Seit dem 1.1.2015 gelten neue Regelungen des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) für die IT-gestützte Buchführung, die jedes Unternehmen (bzw. jede Person),  kennen und berücksichtigen sollte, das bzw. die sich in diesem Umfeld bewegt ….

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wurden mit einem BMF-Schreiben vom 14.11.2014 veröffentlicht und sind seit dem 1.1.2015 gültig.

Die GoBD ersetzen die schon in die Jahre gekommenen Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sowie die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).

Es ergeben sich eine Reihe von Änderungen, z.B. im Geltungsbereich hinsichtlich der betroffenen Unternehmen und Systeme (siehe auch diese Artikel in Datacenter-Insider sowie von DATEV).

Einen guten zielgruppenorientierten Einstieg bietet auch DATEV.

GoBD: Neue Regelungen für IT-gestützte Buchführung am dem 1.1.2015
GoBD: Neue Regelungen für IT-gestützte Buchführung am dem 1.1.2015

Oliver Höß